Unser Experte für Schizophrenie – Basics

Prof. Dr. med. Wolfgang Gaebel

Spezialisierungen: Schizophrenie, Depression, Psychiatrie, Psychotherapie, Suchtforschung

Institution und Position: Professor (C4) Emeritus für Psychiatrie und ehem. Leiter der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie und LVR Klinikum der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Ehem. Präsident der European PsychiatricAssociation (EPA), 2015-2016.  Designierter Kongresspräsident 2019 der Europäischen Fachgesellschaft für Schizophrenie, European Conference on Schizophrenia Research (ECSR).

Stand: 14.03.2018

Die Mitschrift des Interviews mit Prof. Dr. med. Wolfgang Gaebel zum Thema “Schizophrenie – Basics”

Was ist eine Schizophrenie?

Schizophrenie hat keinen guten Namen. Sie gilt immer noch als eine der am wenigsten verstehbaren psychischen Erkrankungen. Sie ist gekennzeichnet durch Wahnbildungen, Gedanken, die nicht der Realität entsprechen und Sinnestäuschungen. Sie gehört in der Gruppe der Psychosen. Das sind Erkrankungen, die sich durch diese Symptome auszeichnen. Es gibt durchaus andere Psychosen neben der Schizophrenie. Es gibt auch verschiedene Verläufe der Schizophrenie. Es gibt nicht die Schizophrenie, sondern verschiedenartige verlaufende Formen der Schizophrenie. Das ist wichtig im Auge zu behalten. Diese Krankheit kommt und geht. Sie verläuft in akuten Episoden, die vollständig abklingen können, aber auch in Restsymptombildung einmünden können. Wir müssen leider befürchten, dass im Verlaufe von mehreren Jahren die Episoden (=Schübe) wieder auftreten können, die immer damit verbunden sind, dass die Patienten für eine gewisse Zeit jenseits der Realität stehen, sich aber durch die heutzutage bestehenden Behandlungsmöglichkeiten gut wieder erholen können.

Wie zeigen sich die sogenannten Positiv-Symptome?

Schizophrenie umfasst verschiedene Symptomgruppen. Die eine Gruppe, die wir Positiv-Symptome nennen – nicht weil sie „positiv“ sind, sondern weil sie Veränderungen darstellen, die bei Gesunden in aller Regel nicht zu beobachten sind. Es ist also etwas, was zum gesunden Leben dazukommt. Das sind vor allem wahnhafte Gedanken. Gedanken, die nicht der Realität entsprechen und Sinnestäuschungen – insbesondere in Formen von Hören von Stimmen, die zu einem sprechen, mit einem sprechen oder die Befehle erteilen. Das sind die wesentlichen Symptome. Eine dritte Gruppe umfasst die sogenannten kognitiven Störungen. Dies sind feinere Störungen im Bereich der Aufmerksamkeit, Konzentration und Denkprozesse, die man mit bestimmten Testverfahren genauer untersuchen kann.

Genie und Wahnsinn liegen dicht beieinander – stimmt das?

Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten, obwohl die Behauptung häufig aufgestellt wird. Patienten mit schizophrenen Erkrankungen – wir sprechen nicht mehr von „Wahnsinn“ – sind im Prinzip Menschen, die in den Phasen der Erkrankung, in denen die Symptomatik gar nicht im Vordergrund steht, sehr gut Beschäftigungen nachgehen können. Sie können auch besondere Leistungen erbringen. Wir achten heute sehr darauf, nicht nur die Störungen im Seelenleben zu beschreiben, sondern auch die positiven Eigenschaften zu beschreiben. Unter den Menschen der Schizophrenie befinden sich oft sehr kreative Menschen. Es gibt Wissenschaftler, die einen Nobelpreis erhalten haben. Es ist nicht so, dass man sagt, dass Patienten mit Schizophrenie nichts können, beziehungsweise zu keiner Leistung in der Lage sind. Ob er ein Genie sein muss, ist eine andere Frage. Ich würde eher dazu tendieren, zu sagen „Hier sollten wir das Positive im Menschen sehen, der in der Lage ist, Dinge zu vollbringen, die nicht unbedingt geniehaft sein müssen, sondern ganz normale Leistungen sind“.


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Wie sollte ich mich Schizophrenen gegenüber verhalten?

Wir sprechen nicht von „SchizophrenenR . . . .

Was sind die sogenannten Negativ-Symptome?

Negativ-Symptome sind neben der Gruppe der Posi . . . .

Welche Ursachen für die Schizophrenie sind bekannt?

Wie in allen Fällen psychischer Erkrankungen s . . . .

Gibt es eine familiäre Veranlagung?

Wir wissen seit langen, dass in den Familien vo . . . .

Wie wird eine Schizophrenie diagnostiziert?

Wie grundsätzlich bei allen psychischen Erkran . . . .

Können Medikamente helfen?

Medikamente spielen in der Behandlung der schiz . . . .

Welche Formen der nicht-medikamentösen Behandlung sind wichtig?

Medikamente stellen die Basis der Behandlung da . . . .

Kann ich einer Schizophrenie-Erkrankung vorbeugen?

Vorbeugung ist bekanntlich besser als Heilen. P . . . .

Was gibt es aktuell Neues?

Die heutzutage zu Verfügung stehende Diagnosei . . . .

Welche Neuerungen erwarten Sie in den nächsten 3-5 Jahren?

Wir haben heute bereits ein breites Spektrum, n . . . .

Infos zur Person

Ich bin Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und bin ärztlicher Direktor der psychiatrischen Universitätsklinik hier in Düsseldorf, bin Professor für Psychiatrie und beschäftige mich seit Jahrzehnten mit dem Thema der Schizophrenie, sowohl was die Versorgung psychisch kranker Menschen mit dieser Erkrankung, als auch Forschung in diesem Bereich anlangt. Ich bin der Sprecher des Kompetenznetz Schizophrenie, eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Netzwerkes, und in diesem Rahmen sind eine ganze Reihe von neuen Erkenntnissen zu dieser schweren Erkrankung gesammelt worden.

Lebenslauf:

Beruflicher Werdegang

1966 – 1972 Studium der Humanmedizin an der Freien Universität Berlin (FUB)
1972 Promotion
1974 Approbation als Arzt
1980 Arzt für Neurologie und Psychiatrie
1989 Habilitation, Verleihung der Venia legendi für das Fach Psychiatrie DFG-geförderter Forschungsaufenthalt am Psychologischen Institut der University of Lethbridge, Lethbridge, Alberta, Canada
1990 Zusatzbezeichnung Psychotherapie
1991 Ruf auf den Lehrstuhl für Psychiatrie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
1995 Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie

 

Forschungsschwerpunkte

 

Therapie und Verlauf schizophrener Störungen; Klinische Psychopharmakologie; Klinische Psychophysiologie; Experimentelle Psychopathologie; Qualitätssicherung in der Psychiatrie; Stigmaforschung
1983 – 1989 Studienkoordinator deutsche Multicenter-Studie zur Wirksamkeit unterschiedlicher neuroleptischer Langzeitbehandlungsstrategien (BMFT)
1988 – 1992 Studienleiter Objektivierende Verhaltensanalyse schizophrener Negativsymptomatik unter verschiedenen Behandlungsstrategien (BMFT)
1989 – 1995 Koordinator und Projektleiter DFG-Schwerpunktprogramm Neurobiologische Determinanten sensomotorischer und kognitiver Störungen bei Schizophrenen
1995 – 2000 Studienleiter Diagnostik, Therapie und Verlauf bei Alkoholkranken (BMBF)
1997 – 1998 Studienleiter Multicenter-Studie Tracerdiagnose Schizophrenie in der externen Qualitätssicherung (BMG)
1999 – Initiator, Sprecher und Projektleiter Kompetenznetz Schizophrenie (BMBF); Projektleiter Qualitätssicherung im Kompetenznetz Depression
2002 – 2007 Sprecher und Projektleiter im Suchtforschungsverbund NRW (BMBF)
2003 – Sprecher und Projektleiter im Projektverbund Benchmarking in der Patientenversorgung (BMG)
2004 – Vorsitzender Aktionsbündnis für Seelische Gesundheit (BMG)
2005 – Visiting Professor at Universidad Andres Bello, Health Science Faculty and Medical School, Santiago/Chile
2008 – 2012 Projektleiter “Disziplinen- und Sektoren-übergreifende Versorgungs-Analyse mit dem Ziel einer Optimierung der Versorgungssituation von Menschen mit psychischen und psychosomatischen Erkrankungen“ (DGPPN, BÄK)
2011 – 2014 Projektleiter „Gruppenintervention zur Stärkung von Stigma-Bewältigungskompetenz und Empowerment bei Menschen mit psychischen Erkrankungen“ (BMBF)

Mitgliedschaften:

1996 – 1999 World Psychiatric Association (WPA):Standing Committee on Planning
1999 – Section on Quality Assurance (Co-Chair)
1997 – 1998 Educational Programme „Fighting Schizophrenia and its Stigma“
2002 – Section on Schizophrenia (Chair)
2003 – Review Committee Open the doors (Chair)
2000 – Vorsitzender des bundesweiten Vereins „Open the doors“ des von der WPA 1996 initiierten weltweiten Programms zum Abbau von Stigmatisierung und Diskriminierung schizophren Erkrankter
2000– Kooperation der DGPPN mit dem Verein „Open the doors“ unter Mitwirkung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG): Initiierung des „Nationalen Programms zur Entstigmatisierung seelischer Erkrankungen“
2001 – WFSBP:Chair Task Force on Nosology and Psychopathology
2007 – 2009 WHO:Member of the Global Scientific Partnership Network
2009 – 2010 WHO:Member of the International Advisory Group for the Revision of ICD-10 Mental and Behavioural Disorders
2008 – 2012 APA:Mitglied DSM-5 Psychotic Disorders Workgroup
2009 – European Psychiatric Association (EPA): Board Member of the European Psychiatric Association and Co-Chair, EPA Section on Schizophrenia
Funktionen in der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN):
1993 – Leiter des Referats Qualitätssicherung/Leitlinien
1995 – 1996 Präsident
2005 – 2006 Wahl zum President elect der DGPPN
2007 – 2008 Präsident der DGPPN
2009 – 2010 Past President der DGPPN
1999 – 2002 Deutsche Gesellschaft für Biologische Psychiatrie (DGBP) (Präsident)
2003 – 2006 Deutsche Gesellschaft für Biologische Psychiatrie (DGBP) (Vizepräsident)
1993 – Nervenärztliche Gesellschaft Düsseldorf (1. Vorsitzender)
1993 – Gesellschaft für Psychohygiene e. V. (ELAN) (1. Vorsitzender)
2000 – Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) (Vizepräsident)
2000 – Psychosenetz e.V. (Vorsitzender)
2001 – Deutsche Akademie der Naturforscher LEOPOLDINA, Halle/Saale (Mitglied)
2004 – 2012 Aktionsbündnis für Seelische Gesundheit (Vorsitzender)
2006 – Düsseldorfer Bündnis gegen Depression (Vorsitzender der Geschäftsstelle)
2009 – Aktionskreis Psychiatrie e.V. (1. Vorsitzender)
2010 – Expert Platform on Depression
2011 – European Scientific Association of Schizophrenia and other Psychoses (ESAS) (Präsident)

Publikationen:

1. Zeitschriftenartikel

 

1.1 Zeitschriftenartikel mit Gutachtersystem

  • GAEBEL W, PFANNKUCH F (1976): Zur Differentialdiagnose der einseitigen Stauungspapille mit Visusverlust. Aktuelle Neurologie 3: 219‑226
  • GAEBEL W (1977): Respirationsstörungen durch neurologische Erkrankungen im Alter. Z Geron 10: 426‑432
  • GAEBEL W, PIETZCKER A (1983): Indikation zur neuroleptischen Langzeitmedikation ‑ Standard­verfahren oder individualprognostisch geleitete Intervention? Nervenarzt 54: 467‑476
  • PIETZCKER A, GAEBEL W (1983): Prediction of „natural“ course, relapse and prophylactic response in schizophrenic patients. Pharmacopsychiat 16: 206‑211
  • GAEBEL W, PIETZCKER A (1984): Prognosis of the course of schizophrenic psychoses compared to other psychiatric illnesses. Eur Arch Psychiat Neurol 234: 189‑197
  • GAEBEL W (1985): Der Einfluß des Behandlungsverlaufs auf den Erfolg einer Psychopharmakotherapie. Psychiatr Prax 12: 13‑18
  • GAEBEL W, PIETZCKER A (1985): Multidimensional study of the outcome of schizophrenic patients one year after clinic discharge ‑ predictors and influence of neuroleptic treatment. Eur Arch Psychiatry Neurol Sci 235: 45‑52
  • GAEBEL W, PIETZCKER A (1985): One‑year outcome of schizophrenic patients ‑ the interaction of chronicity and neuroleptic treatment. Pharmacopsychiat 18: 235‑239
  • GAEBEL W, PIETZCKER A, BAUMGARTNER A (1986): 3‑year follow‑up of schizophrenic patients ‑ outcome dimensions and neuroleptic treatment. Pharmacopsychiat 19: 208‑209
  • GAEBEL W, ULRICH G (1986): Topographical distribution of absolute alphapower in schizophrenic outpatients ‑ on‑drug responders vs. nonresponders. Pharmacopsychiat 19: 222‑223
  • GAEBEL W, ULRICH G (1986): Visuomotor performance of schizophrenic patients and normal controls ‑ I. Results of a visual fixation task. Pharmacopsychiat 19: 188‑189
  • GAEBEL W, ULRICH G (1986): Visuomotor performance of schizophrenic patients and normal controls ‑ II. Results of a visual search task. Pharmacopsychiat 19: 190‑191
  • GAEBEL W, ULRICH G, FRICK K (1986): Eye movement research with schizophrenic patients and normal controls using corneal reflection‑pupil center measurement. Eur Arch Psychiatr Neurol Sci 235: 243‑254
  • GUTZMANN H, GAEBEL W, LINDEN M (1986): One year follow‑up of schizophrenic patients in private psychiatric practice. Pharmacopsychiat 19: 214–215
  • PIETZCKER A, GAEBEL W, KÖPCKE W, LINDEN M, MÜLLER P, MÜLLER‑SPAHN F, SCHÜSSLER G, TEGELER J (1986): A German Multicenter Study on the Neuroleptic Long‑Term Therapy of Schizophre­nic Patients. Preliminary Report. Pharmacopsychiat 19: 161–166
  • ULRICH G, MÜLLER‑OERLINGHAUSEN B, GAEBEL W (1986): Changes in the topographical distribution of absolute alpha‑power in the resting EEG of schizophrenic in‑patients under neuroleptic medication. Pharmacopsychiat 19: 220‑221
  • GAEBEL W, PIETZCKER A (1987): Prospective study of course of illness in schizophrenia. Part II: Prediction of outcome. Schizophr Bull 13: 299–306
  • GAEBEL W, PIETZCKER A (1987): Prospective study of course of illness in schizophrenia. Part III: Treatment and outcome. Schizophr Bull 13: 307–316
  • GAEBEL W, ULRICH G (1987): Visuomotor tracking performance in schizophrenia. Relationships with psychopathological subtyping. Neuropsychobiology 17: 66‑71
  • GAEBEL W, ULRICH G, FRICK K (1987): Visuomotor performance of schizophrenic patients and normal controls in a picture viewing task. Biol Psychiatry 22: 1227‑1237
  • PIETZCKER A, GAEBEL W (1987): Prospective study of course of illness in schizophrenia. Part I: Outcome at 1 year. Schizophr Bull 13: 287–297
  • GAEBEL W, PIETZCKER A, ULRICH G, SCHLEY J, MÜLLER‑OERLINGHAUSEN B (1988): Predictors of neuroleptic treatment response in acute schizophrenia: results of a treatment study with perazine. Pharmacopsychiat 21: 384‑386
  • GAEBEL W, ULRICH G (1988): Topographical distribution of absolute alphapower in the EEG and psychopathology in schizophrenic outpatients. Acta Psychiatr Scand 77: 390‑397
  • HEGERL U, GAEBEL W, GUTZMANN H, ULRICH G (1988): Auditory evoked potentials as possible predictors of outcome in schizophrenic outpatients. Intern J Psychophysiol 6: 207‑214
  • HEGERL U, GAEBEL W, ULRICH G (1988): Relationship between residual symptomatology and auditory evoked potentials in schizophrenic outpatients. Pharmacopsychiat 21: 329‑330
  • REISCHIES FM, GAEBEL W, MIELEWCZYK A, FRICK K (1988): Disturbed eye movements guided by visuospatial cues in schizophrenic patients. Pharmacopsychiat 21: 346‑347
  • ULRICH G, GAEBEL W, PIETZCKER A, MÜLLER‑OERLINGHAUSEN B, STIEGLITZ RD (1988): Prediction of neuroleptic on‑drug response in schizophrenic inpatients by EEG. Eur Arch Psychiatr Neurol Sci 237: 144‑155
  • GAEBEL W (1989): Visual search, EEG, and psychopathology in schizophrenic patients. Eur Arch Psychiatr Neurol Sci 239: 49–57
  • GAEBEL W (1989): Visuomotor behavior in schizophrenia. Pharmacopsychiat 22 [Suppl I]: 29–34
  • GAEBEL W, RENFORDT E (Hrsg.) (1989): Objective methods for behavioral analysis in psychiatry and psychopharmacology ‑ examples and concepts. Pharmacopsychiat 22 [Suppl I]: 1–50
  • BANDELOW B, MÜLLER P, GAEBEL W, KÖPCKE W, LINDEN M, MÜLLER‑SPAHN F, PIETZCKER A, REISCHIES FM, TEGELER J ‑ ANI‑STUDY GROUP BERLIN, DÜSSELDORF, GÖTTINGEN, MUNICH (1990): Depressive syndromes in schizophrenic patients after discharge from hospital. Eur Arch Psychiatr Clin Neurosci 240: 113–120
  • FLECHTNER KM, GAEBEL W, HELMCHEN H (1990): Lebensverlängernde Maßnahmen versus würdiges Sterben bei dementen Patienten: ein Fallbeispiel. Nervenarzt 61: 561–564
  • GAEBEL W, BULLER R, AHRENS B, HEBENSTREIT M, SCHNEIDER F (1990): Video analysis in psychiatry and psychopharmacology. Pharmacopsychiat 23: 231–232
  • GAEBEL W, MÜLLER‑OERLINGHAUSEN B, SCHLEY J (1990): Predicting therapeutic outcome from early pharmacokinetic measurements of neuroleptics. Clinical Neuropharmacology 13 [Suppl 2]: 563–564
  • HOSTEN K, GAEBEL W (1990): Atypischer Verlauf einer Fieberentwicklung unter Behandlung mit Clozapin. Nervenarzt 62: 58–60
  • BANDELOW B, MÜLLER P, FRICK U, GAEBEL W, KÖPCKE W, LINDEN M, MÜLLER‑SPAHN F, PIETZCKER A, REISCHIES FM, TEGELER J ‑ ANI‑STUDY GROUP BERLIN, DÜSSELDORF, GÖTTINGEN, MUNICH (1992): Depressive syndromes in schizophrenic patients under neuroleptic therapy. Eur Arch Psychiatr Clin Neurosci 241: 291–295
  • GAEBEL W (1992): Kombinationen von Psychopharmaka bei schizophrenen Erkrankungen. Münch Med Wochenschr 134: 812–815
  • GAEBEL W (1992): Nonverbal behavioral dysfunction in schizophrenia: vulnerability indicator, residual marker or coping strategy? Brit J Psychiatry 161[Suppl 18]: 65–74
  • GAEBEL W, ELLGRING H, COHEN R, de JONG‑MEYER, EHLERS A, FLEISCHHACKER W, LEHR E, WITTCHEN HU (1992): Experimental psychopathology in biological psychiatry and psychopharmacology. Pharmacopsychiat 25: 71–72
  • GAEBEL W, MÜLLER‑OERLINGHAUSEN B, SCHLEY J (1992): Early serum levels of neuroleptics do not predict therapeutic response in schizophrenia. Prog NeuroPsychopharmacol Biol Psychiat 16: 891–900
  • GAEBEL W, WÖLWER W (1992): Facial expression and emotional face recognition in schizophrenia and depression. Eur Arch Psychiatr Clin Neurosci 242: 46‑52
  • MÜLLER P, BANDELOW B, GAEBEL W, KÖPCKE W, LINDEN M, MÜLLER‑SPAHN F, PIETZCKER A, SCHAEFER E, TEGELER J (1992): Intermittent Medication, Coping and Psychotherapy: Interactions in Relapse Prevention and Course Modification. Brit J Psychiatry 161 [Suppl 18]: 140–144
  • GAEBEL W (1993): The importance of non‑biological factors in influencing the outcome of clinical trials. Brit J Psychiatry 163 [Suppl 22]: 44–50
  • GAEBEL W, FRICK U, KÖPCKE W, LINDEN M, MÜLLER P, MÜLLER‑SPAHN F, PIETZCKER A, TEGELER J (1993): Early neuroleptic intervention in schizophrenia: are prodromal symptoms valid predictors of relapse? Brit J Psychiatry 163 [Suppl 21]: 8–12
  • PIETZCKER A, GAEBEL W, KÖPCKE W, LINDEN M, MÜLLER P, MÜLLER‑SPAHN F, TEGE­LER J (1993): Intermittent versus maintenance neuroleptic long‑term treatment in schizophrenia – 2-year results of a German multicenter study. J Psychiat Res 27: 321­–339
  • POLZER U, GAEBEL W (1993): Beeinflussen sich visuelle und auditive Wahrnehmung bei der Beurteilung von Ausdrucksmerkmalen psychiatrischer Patienten? Nervenarzt 64: 193–198
  • JUCKEL G, REISCHIES FM, MÜLLER‑SCHUBERT A, VOGEL A‑C, GAEBEL W, HEGERL U (1994): Ventricle size and P300 in schizophrenia. Eur Arch Psychiatr Clin Neurosci 243: 352–354
  • VOLZ HP, MACKERT A, DIEFENBACHER A, FRIEDRICH A, GAEBEL W, MÜLLER H, STOCK G, MÖLLER HJ (1994): Orthostatic challenge during neuroleptic test dose: a possible predictor of short‑term outcome. Neuropsychobiology 30: 94–100
  • GAEBEL W, WOLPERT EM, BÖCKER F, KEMMERICH C (1995): Entwurf einer neuen Satzung der DGPPN in Gegenüberstellung zur gültigen Satzung. Spektrum 24: 54–62
  • HEGERL U, JUCKEL G, MÜLLER‑SCHUBERT A, PIETZCKER A, GAEBEL W (1995): Schizophrenics with small P300: a subgroup with a neurodevelopmental disturbance and a high risk for tardive dyskinesia? Acta Psychiatr Scand 91: 120–125
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  • GAEBEL W, MARDER S (eds.) (1996): The acute episode in schizophrenia: diagnosis, prognosis and treatment. Internat Clin Psychopharmacology 11 [Suppl 2]: 93-100
  • JUCKEL G, MÜLLER-SCHUBERT A, GAEBEL W, HEGERL U (1996): Residual symptoms and P300 in schizophrenic outpatients. Psychiatry Research 65: 23–32
  • WÖLWER W, STREIT M, POLZER U, GAEBEL W (1996): Facial affect recognition in the course of schizophrenia. Eur Arch Psychiatr Clin Neurosci 246: 165–170
  • BARNAS C, BITTER I, FLEISCHHACKER W, GAEBEL W, HIRSCH S, KISSLING W, KÜFFERLE B, MÖLLER HJ, NABER D, PICKAR D, PULLEN I, TOLLEFSON GD (1997): Treatment of schizophrenic disorders: Algorithms for acute pharmacotherapy. Int J Psychiat Clin Prac 1: 25–30
  • GAEBEL W (1997): Towards the improvement of compliance, the significance of psycho-education and new antipsychotic drugs. Internat Clin Psychopharmacology 12 [Suppl 1]: 37–42
  • GAEBEL W (1997): Quality assurance in psychiatry: concept and methods. Eur Psychiatry 12 [Suppl 2]: 79–87
  • LARISCH R, KLIMKE A, VOSBERG H, LÖFFLER S, GAEBEL W, MÜLLER-GÄRTNER HW (1997): In vivo evidence for the involvement of dopamine-D2² receptors in striatum and anterior cingulate gyrus in major depression. Neuroimage 5: 251–260
  • STREIT M, WÖLWER W, GAEBEL W (1997): Facial affect recognition and visual scanning behaviour in the course of schizophrenia. Schizophr Res 24: 311–317
  • SZEGEDI A, HILLERT A, WETZEL H, KLIESER E, GAEBEL W, BENKERT O (1997): Pramipexole, a dopamine agonist, in major depression: antidepressant effects and tolerability in an open-label study with multiple doses. Clin Neuropharmacology 20 [Supp 1]: 36–45
  • DOERING S, MÜLLER E, KÖPCKE W, PIETZKER A, GAEBEL W, LINDEN M, MÜLLER P, MÜLLER-SPAHN F, TEGELER J, SCHÜSSLER G (1998): Predictors of relapse and rehospitalization in schizophrenia and schizoaffective disorder. Schizophr Bull 24: 87–98
  • GAEBEL W (1998): Critical issues in the treatment of schizophrenia. Int Clin Psychopharmacology 13 [Supp 3]: 1–6
  • JANSSEN B, BURGMANN C, HELD T, HOFF P, JÄNNER M, MECKLENBURG H, PRÜTER C, RUTH A, SAß H, SCHNEIDER F, GAEBEL W (1998): Qualitätsindikatoren der stationären Behandlung schizophrener Patienten. Ergebnisse einer Pilotstudie zur externen Qualitätssicherung mit Hilfe einer Tracer-Diagnose. Psychiatr Prax 25: 303–309
  • KANE JM, AGUGLIA E, ALTAMURA AC, GUTIERREZ JLA, BRUNELLO N, FLEISCHHACKER WW, GAEBEL W, GERLACH J, GUELFI JD, KISSLING W, LAPIERRE YD, LINDSTRÖM E, MENDLEWCZ J, RACAGNI G, CARULLA LS, SCHOOLER NR (1998): Guidelines for depot antipsychotic treatment in schizophrenia. Europ Neuropsychopharmacology 8: 55–66
  • MÜLLER P, GAEBEL W, BANDELOW B, KÖPCKE W, LINDEN M, MÜLLER-SPAHN F, PIETZCKER A, TEGELER J (1998): Zur sozialen Situation schizophrener Patienten. Nervenarzt 69: 204–209
  • MÜLLER U, KLIMKE A, JÄNNER M, GAEBEL W (1998): Die Elektrokrampftherapie in psychiatrischen Kliniken der Bundesrepublik Deutschland 1995. Nervenarzt 69: 15–26
  • BURTSCHEIDT W, SCHWARZ R, REDNER C, GAEBEL W (1999): Verhaltenstherapeutische Verfahren in der ambulanten Behandlung von Alkoholabhängigen. Fortschr Neurol Psychiatrie 67: 274–279
  • GAEBEL W (1999): Weltkongreß für Psychiatrie erstmals in Deutschland. Nervenarzt 70: 676–677
  • SCHNEIDER F, WEISS U, KESSLER C, MÜLLER-GÄRTNER HW, POSSE S, SALLOUM B, GRODD W, HIMMELMANN F, GAEBEL W, BIRBAUMER N (1999): Subcortical correlates of differential classical conditioning of aversive emotional reactions in social phobia. Biol Psychiatry 45: 863–871
  • STREIT M, IOANNIDES AA, LIU L, WÖLWER W, DAMMERS J, GROSS J, GAEBEL W, MÜLLER-GÄRTNER HW (1999): Neurophysiological correlates of the recognition of facial expressions of emotion as revealed by magnetoencephalography. Cognitive Brain Research 7: 481–491
  • Baumgartner A, Pietzcker A, Gaebel W (2000): The hypothalamic–pituitary–thyroid axis in patients with schizophrenia. Schizophr Res 44: 233–243
  • Boehle C, Kindgen-Milles D, Burtscheidt W, Tarnow J, Gaebel W (2000): Antagonisteninduzierte Opiatentgiftung. Erfahrungsbericht zur klinischen Anwendung sowie zum kurz-und mittelfristigen Verlauf. Nervenarzt 71: 745–750Gaebel W, Frommann N (2000): Long-term course in schizophrenia: concepts, methods and research strategies. Acta Psychiatr Scand 102 [Suppl 407]: 49–53
  • Gaebel W, Jänner M, Frommann N, Pietzcker A, Köpcke W, Linden M, Müller P, Müller-Spahn F, Tegeler, J (2000): Prodromal states in schizophrenia. Comprehensive Psychiatry 41 [Suppl 1]: 76–85
  • Janssen B, Burgmann C, Habel U, Held T, Hoff P, Jänner M, Mecklenburg H, Prüter C, Ruth A, Sass H, Schneider F, Gaebel W (2000): Externe Qualitätssicherung der stationären Behandlung schizophrener Patienten. Ergebnisse einer multizentrischen Studie. Nervenarzt 71: 364–372
  • Strebel B, Obladen M, Lehmann E, Gaebel W (2000): Einstellungen von Studierenden der Medizin zur Psychiatrie. Nervenarzt 71: 205–212
  • Streit M, Wölwer W, Brinkmeyer J, Ihl R, Gaebel W (2000): Electrophysiological correlates of emotional and structural face processing in humans. Neuroscience Letters 278: 13–16
  • Burtscheidt W, Schwarz R, Wölwer W, Gaebel W (2001): Verhaltenstherapeutische Verfahren in der ambulanten Behandlung von Alkoholabhängigen. Abstinenzverhalten und soziodemographische Faktoren. Fortschr Neurol Psychiat 69: 526–531
  • Burtscheidt W, Wölwer W, Schwarz R, Strauss W, Löll A, Lüthcke H, Redner C, Gaebel W (2001): Out-patient behaviour therapy in alcoholism: relapse rates after 6 months. Acta Psychiatr Scand 103: 24–29
  • Gaebel W (2001): Strategien der pharmakologischen Langzeitbehandlung schizophrener Störungen. Fortschr Neurol Psychiat 69: 113–119
  • Gomille T, Meyer RA, Falkai P, Gaebel W, Königshausen T, Christ F (2001): Prävalenz und klinische Bedeutung computertomographisch gesicherter idiopathischer Stammganglienverkalkungen. Radiologe 41: 205–210
  • Linden M, Godemann F, Gaebel W, Köpcke W, Müller P, Müller-Spahn F, Pietzcker A, Tegeler J (2001): A prospective study of factors influencing adherence to a continuous neuroleptic treatment program in schizophrenic patients during two years. Schizophr Bull 27: 585–596
  • Schneider F, Habel U, Wagner M, Franke P, Salloum JB, Shah NJ, Toni I, Sulzbach Ch, Hönig K, Maier W, Gaebel W, Zilles K (2001): Subcortical correlates of craving in recently abstinent alcoholic patients. Am J Psychiatry 158: 1075–1083
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  • Bermejo I, Kratz S, Gaebel W, Berger M, Schneider F, Pfeiffer-Gerschel T, Hegerl U, Härter M (2005): Arzt- und Patienteneinschätzung bei depressiven Störungen. Hausärztliche Erkennensrate und diagnostisches Vorgehen. Medizinische Welt 3: 73–78
  • Gaebel W (2005): Depression bei schizophrenen und affektiven Störungen. Affektiv-emotionale Dysfunktionen aus der Perspektive einer Funktionalen Psychopathologie. Neuro-Psychiatrische Nachrichten: Sonderthema Depression: o. S.
  • Gaebel W (2005): Gegen Stigmatisierung und Diskriminierung psychisch Erkrankter. Nervenarzt 1 (Gelbe Seiten): 86
  • Gaebel W (2005): Interview zur verhaltenen Atypika-Verordnung: „Die Kosten sind nicht das Kernproblem.“ DNP 5: 5
  • Gaebel W, Falkai P (2005): Call for papers: Die e-Journals German Medical Science (GMS) und Psycho-Social-Medicine (p-s-m). Nervenarzt 12: 1562-1563
  • Maurer K, Häfner H, Hörrmann F, Schmidt M, Trendler G, Bechdolf A, Ruhrmann S, Klosterkötter J, Wagner M, Maier W, Bottländer R, Möller H-J, Wölwer W, Gaebel W (2005): The development of the ERIraos: a comprehensive assessment instrument for the estimation of psychosis risk. PSN 111 (Suppl.1): 29–41
  • Sitta P, Brand S, Schneider F, Gaebel W, Berger M, Wolfersdorf M, Härter M (2005): Qualitätsindikatoren in der Praxis. Ergebnis aus einem Qualitätssicherungsprojekt des Kompetenznetz Depression. Nervenheilkunde 5: 388–396
  • Wobrock T, Weinmann S, Falkai P, Gaebel W (2005): DGPPN-Therapieleitlinie Schizophrenie vor dem Abschluss. Leitlinie auf höchstem Evidenzniveau. DNP Themenheft Schizophrenie 2005: 5–8
  • Baumann A, Gaebel W (2006): Entstigmatisierung seelischer Erkrankungen. Ein nationales Programm. Nervenheilkunde 25: 69–72
  • Jäger M, Riedel M, Bottlender R, von Wilmsdorff M, Wölwer W, Gaebel W, Möller HJ, Maier W (2006): Medikamentöse Akutbehandlung schizophrener Ersterkrankungen. Nervenheilkunde 25: 32–36
  • Janssen B, Menke R, Gaebel W (2006): Qualitätssicherung in der Versorgung schizophren erkrankter Patienten. Nervenheilkunde 25: 65–68
  • Puschner B, Becker T, Steffen S, Gaebel W, Janssen B, Freyberger H, Spitzer C, Klein H E, Cording C, Spießl H, Steinert T, Bergk J, Muche R (2006): Aufruf zur Studienteilnahme! Bedarfsorientierte Entlassungsplanung. Neurotransmitter 3: 26-28
  • Sitta P, Brand S, Schneider F, Gaebel W, Berger M, Farin E, Härter M (2006): Faires Benchmarking der Behandlungsdauer depressiver Patienten in psychiatrisch-psychotherapeutischen Kliniken. Psychother Psych Med 56: 128–137
  • Weinmann, S, Wobrock T, Falkai P, Gaebel W (2006): Aktuelle Therapieleitlinie Schizophrenie. Im Konsens zur besseren Versorgung. Neurotransmitter 3: 35–39
  • Wölwer W, Gaebel W (2006): Kompetenznetz Schizophrenie. Zu diesem Heft. Nervenheilkunde 25: 1-2
  • Wölwer W, Riesbeck M, Brinkmeyer J, Gaebel W (2006): Prädiktion des Verlaufs schizophrener Ersterkrankungen. Nervenheilkunde 25: 51–56
  • Bechdolf A, Wagner M, Veith V, Ruhrmann S, Pukrop R, Brockhaus-Dumke A, Berning J, Stamm E, Janssen B, Decker P, Bottlender R, Moeller HJ, Gaebel W, Maier W, Klosterkoetter J (2007): Randomized controlled multicentre trial of cognitive behaviour therapy in the early initial prodromal state: effects on social adjustment post treatment. Early Intervention in Psychiatry 1: 71–78
  • Gaebel W (2007): Gewissenhafte Therapie. Medical Tribune Juli 2007: 34–35
  • Gaebel W (2007): Programm des Präsidiums der DGPPN für die Amtsperiode 2007/2008. Nervenarzt 3: 364–369
  • Gaebel W, Riesbeck M (2007): Akutbehandlung schizophrener Psychosen. Neuropsychiatrische Zeitung März 2007: 11
  • Gaebel W, Zielasek J (2007): Demenz: Herausforderung für Individuum und Gesellschaft. Vita Nostra Revue 16: 80-85
  • Gaebel W, Riesbeck M (2008): Commentary on DeMasi et al.’s ‚The Italian guidelines for early intervention in schizophrenia: development and recommendations’. Evidence-based treatment guidelines for the early illness phase in schizophrenia. Early Intervention in Psychiatry 2: 303–306
  • Gaebel W (2009): Bericht des Präsidenten der DGPPN 2007 – 2008. Nervenarzt: 215–219
  • Gaebel W (2009): Interview. Schwerpunkt: Psychische Belastungen am Arbeitsplatz. „Hilfsbereitschaft und Verständnis signalisieren“. die BG 2: 72–73
  • GAEBEL W, ZAESKE H (2010): Zwangsmaßnahmen und das Stigma der Psychiatrie – Ein Zusammenhang? Spectrum Psychiatrie: 14–19
  • UMEHARA H, FANGERAU H, GAEBEL W, KIM Y, SCHOTT H, ZIELASEK J (2011): Von der “Schizophrenie” zur “Störung der Einheit des Selbst”. Ursachen und Folgen der Umbenennung der Schizophrenie in Japan im Jahre 2002. Nervenarzt 82(9): 1160–1168.
  • GAEBEL W (2011): Qualitätssicherung in der psychiatrisch-psychotherapeutischen Behandlung und Versorgung. Entwicklung geeigneter Qualitätsindikatoren. Current Congress: 6
  • Zarafonitits S, Wagner M, Pützfeld V, Berning J, Janssen B, Decker P, Bottlender R, Mölller HJ, Gaebel W, Maier W, Klosterkötter J, Bechdolf A (2012): Psychoeduktion bei Personen mit erhöhtem Psychoserisiko. Ergebnisse einer randomisierten, kontrollierten Studie. Psychotherapeut 57(4): 326-334
  • FROMMANN N, LUCKHAUS C, DÖNISCH-SEIDEL U, GAEBEL W, JANSSEN B (2012): Schizophrenie und Fremdaggression. Ein Projekt zur Prävention psychotischer Störungen durch Behandlungsoptimierung in der Allgemeinpsychiatrie. Recht & Psychiatrie 30(4): 186-190
  • 2. Übersichtsartikel

  • 2.1 Übersichtsartikel in Zeitschriften mit Gutachtersystem

  • GAEBEL W, PIETZCKER A, POPPENBERG A (1981): Prädiktoren des Verlaufs schizophrener Erkrankungen unter neuroleptischer Langzeitmedikation. Pharmacopsychiat 14: 180‑188
  • GAEBEL W (1984): Die Behandlung von neurotischen Erkrankungen mit Antidepressiva. Neuropsychiatr Clin 3: 15‑26
  • GAEBEL W (1984): Modifizierte Gesprächspsychotherapie im Rahmen der ambulanten Nachbehandlung schizophrener Patienten. Z personenzentrierte Psychol Psychother 3: 87‑96
  • GAEBEL W (1986): Biologische Aspekte neurotischer Störungen. Münch Med Wochenschr 128: 709‑711
  • GAEBEL W (1986): Die Bedeutung von psychiatrischer Diagnose und Indikation in der Gesprächspsychotherapie. Z Personenzentrierte Psychol Psychother 4: 399‑408
  • ULRICH G, GAEBEL W (1987): Zur Psychophysiologie schizophrener Aufmerksamkeitsstörungen. Konzepte, Befunde und Arbeitshypothesen. Fortschr Psychiat Neurol 55: 279‑288
  • GAEBEL W (1988): Hemisphärenfunktionen und psychiatrische Erkrankungen. Nervenarzt 59: 437‑448
  • GAEBEL W (1990): Verhaltensanalytische Forschungsansätze in der Psychiatrie. Nervenarzt 61: 527–535
  • GAEBEL W (1993): Perazin ‑ ein klassisches Neuroleptikum aus der Gruppe der piperazinsubstituierten Phenothiazine. Fundamenta Psychiatrica 7: 48–57
  • GAEBEL W (1993): Tardive Dyskinesien unter Neuroleptikabehandlung. Dt Ärzteblatt 90: 744–747
  • GAEBEL W, MAIER W (1993): Neurobiologische Determinanten schizophrener Erkrankungen: Konzept, Strategie und Methodik eines Forschungsprogramms. Nervenarzt 64: 415–426
  • GAEBEL W (1994): Intermittent medication ‑ an alternative? Acta Psychiatrica Scand 89 [Suppl 382]: 33–38
  • BERGER M, BARTH‑STOPIK A, GAEBEL W (1995): Qualitätszirkel in der ambulanten psychiatrisch‑psychotherapeutischen Versorgung. Psycho 21: 627–628
  • BERGER M, BARTH‑STOPIK A, GAEBEL W (1995): Qualitätszirkel in der ambulanten psychiatrisch‑psychotherapeutischen Versorgung. Spektrum 24: 217–219
  • FALKAI P, WÖLWER W, GAEBEL W (1995): Qualitätssicherung in der Psychiatrischen Forschung. Psycho 21: 236–240
  • GAEBEL W (1995): Is intermittent, early intervention medication an alternative for neuroleptic maintenance treatment? Int Clin Psychopharmacology 9 [Suppl 5]: 11-16
  • GAEBEL W (1995): Qualitätssicherung in der Psychiatrie. Nervenarzt 66: 481–493
  • GAEBEL W, KLIMKE A (1995): Psychiatrische Notfälle und Krisen in der Frauenheilkunde. Der Gynäkologe 28: 403–411
  • GAEBEL W, RECHENBERGER I, BENDER HG (1995): Psychiatrie und Frauenheilkunde. Einführung. Der Gynäkologe 28: 401–402
  • GAEBEL W (1996): Kombination von Neuroleptika. Internistische Praxis 1: 166–167
  • GAEBEL W (1996): Menschenrechtsübereinkommen zur Biomedizin. Nervenarzt 67: 888
  • GAEBEL W (1996): Mitteilungen der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN). Nervenarzt 67: 85–86
  • GAEBEL W (1996): Prediction of response to acute neuroleptic treatment in schizophrenia. Int Clin Psychopharmacology 11 [Suppl 2]: 47–54
  • GAEBEL W (1996): Psychiatrie und Öffentlichkeit. Nervenarzt 67: 336–337
  • GAEBEL W (1996): Psychotherapieforschung in Deutschland. Nervenarzt 67: 707
  • GAEBEL W, FALKAI P (1996): Praxisleitlinien in der Psychiatrie. Zu Methodik und Stand von Leitlinienentwicklungen. Nervenarzt 67: 179–181
  • Gaebel W (2000): Langzeitmedikation schizophrener Psychosen. Fortschr Neurol Psychiat 68: 26–31
  • Gaebel W, Janssen B (2000): Psychiatrische Uniklinik Düsseldorf. Spezialisierte Behandlung und praxisorientierte Forschung. NeuroTransmitter 1-2: 87–88
  • Gaebel W, Janssen B (2000): Ziel: Bessere Behandlungsqualität MedNet Schizophrenie. NeuroTransmitter 1-2: 48–54
  • Gaebel W, Müller U (2000): Düsseldorf and Mental Health. Int J Mental Health 28: 77–80
  • Janssen B, Gaebel W (2002): Bessere Prognose durch neue Behandlungsansätze: Therapie der Schizophrenie 2002. MMW–Fortschr. Med. Sonderheft 2: 72–78
  • Gaebel W, Falkai P (2003): DGPPN-Referat Qualitätssicherung und Leitlinien. Aktueller Stand und Perspektiven der Leitlinienentwicklung. Nervenarzt 74: 94–99
  • Gaebel W, Janssen B, Riesbeck M (2003): Modern Treatment Concepts in Schizophrenia. Pharmacopsychiatry 36 [Suppl 3]: 168–175
  • Gaebel W, Zäske H, Baumann A (2004): Stigma erschwert Behandlung und Integration. Dt Ärzteblatt 12: 553–555
  • Gaebel W (2004): Die Stellung der Psychiatrie in der Medizin. Die Psychiatrie 1: 9–24
  • Neuhaus O, Kieseier B.C., Klimke A, Gaebel W, Hohlfeld R, Hartung HP (2004): Cannabinoide bei multipler Sklerose: Chance oder Risiko? Nervenarzt 10: 1022–1026
  • Gaebel W (2005): Pro [und Kontra]: Machen Antistigmakampagnen Sinn? Psychiat Prax 32: 218–220
  • Falkai P, Wobrock T, Lieberman J, Glenthoj B, Gattaz WF, Möller HJ, and the WFSBP Task Force on Treatment Guidelines for Schizophrenia (2006): World Federation of Societies of Biological Psychiatry (WFSBP) guidelines for biological treatment of schizophrenia, part 2: Long-term treatment of schizophrenia. World J Biolog Psychiatry 7: 5–40
  • Gaebel W, Wölwer W, Zielasek J (2006): Von der deskriptiven zur funktionalen Psychopathologie: Auf dem Weg zu einer modularen Psychiatrie. Die Psychiatrie 3: 221–232
  • Möller HJ, Gaebel W, Naber D, Rüther E (2006): Atypische Antipsychotika in Deutschland. Dt Ärzteblatt: 164–168
  • Wobrock T, Weinmann S, Falkai P, Gaebel W (2006): Evidenzbasierte Pharmakotherapie der Schizophrenie. DNP 5: 29–33
  • Gaebel W (2007): Die Entwicklung integrativer psychiatrischer Diagnostik aus Sicht von Sub- und Nachbardisziplinen. Die Psychiatrie 4: 199–200
  • Gaebel W, Riesbeck M (2007): Revisiting the relapse predictive validity of prodromal symptoms in schizophrenia. Schizophr Res 95: 19–29
  • Gaebel W, Roeder N, Janssen B, Kastenholz H (2007): Qualitätssicherung. Der Weg ist das Ziel. Dt Ärzteblatt 104: A–844–846
  • Gaebel W, Zielasek J, Müller U (2007): Psychiatry in Germany. Int Psychiatry 4: 61–63
  • Diefenbacher A, Gaebel W (2008): Leitlinien in der Konsiliar-Liaisonpsychiatrie. Guidelines in consultation liaison psychiatry. Die Psychiatrie 5: 101–108
  • Gaebel W, Zielasek J (2008): The DSM-V initiative „Deconstructing Psychosis“ in the context of Kraepelin’s concept on nosology. Europ Arch Psychiat Clin Neurosci 258 [Suppl 2] 41–47
  • Ücok A, Gaebel W (2008): Side effects of atypical antipsychotics: A brief overview. WPA Section Report. World Psychiatry 7: 58–62
  • Weinmann S, Janssen B, Gaebel W, Becker T, Falkai P, Wobrock T (2008): Sektorenübergreifende Qualitätssicherung psychiatrischer Therapie. Die Psychiatrie 5: 266–274
  • Gaebel W, Janssen B, Zielasek J (2009): Mental Health Quality, Outcome measurement and improvement in Germany. Curr Opin Psychiatry 22: 636–642
  • Gaebel W, Zielasek J (2009): Future classification of psychotic disorders. Eur Arch Psychiatr Clin Neurosci, Supplement 259: 213–218
  • Wobrock T, Weinmann S, Falkai P, Gaebel W (2009): Quality assurance in psychiatry: quality indicators and guideline implementation. Eur Arch Psychiatr Clin Neurosci Supplement 259: 219–226
  • GAEBEL W (2010): Priorisierung in Psychiatrie und Psychotherapie. Gegen heimliche Rationierungen. Dt Ärzteblatt 107: 205
  • WOBROCK T, REICH-ERKELENZ D, JANSSEN B, SOMMERLAD K, GAEBEL W, FALKAI P, ZIELASEK J (2010): Qualitätsindikatoren in der Psychiatrie. Die Psychiatrie 7: 179–189
  • GAEBEL W, ZIELASEK J, KOWITZ S, FRITZE J (2011): Patienten mit psychischen Störungen. Oft am Spezialisten vorbei. Dt. Ärzteblatt 108 (26): A1476–A1478
  • GAEBEL W, ZIELASEK J (2011): Zum Thema. Finanzierungsmodelle psychiatrisch-psychosomatischer Krankenversorgung – Internationale Perspektiven. Die Psychiatrie 8: 3–4
  • GAEBEL W, ZIELASEK J, KOWITZ S (2011): Nutzung von Routinedaten für die psychiatrische und psychosomatische Versorgungsforschung. Die Psychiatrie 8: 23–33
  • ANDERSSON-SCHMIDT H, BUDDE M, DECKERT J, DEMIROGLU SY, GADE K, GRUBER O, GRABE HJ, GULLATZ V, HEILBRONNER U, JUCKEL G, KIRCHER T, KONRAD C, KRUG A, QUADE M, REIF A, ROSER P, REICH-ERKELENZ D, RIENHOFF O, RUJESCU D, SCHOTT B, SCHWANKE J, SKROWNY D, WALTER H, ZIELASEK J, GAEBEK W, MAIER W, FALKAI PG, RIETSCHEL M, SCHULZE TG (2012): Die DGPPN-Kohorte als nationale Ressouce für vernetzte psychiatrische Forschung und datenschutzkonformes Biobanking. Mitteilungen der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN). Nervenarzt 3: 406–409
  • GAEBEL W, ZIELASEK J, SARTORIUS N (2012): Komorbidität psychischer und somatischer Erkrankungen. Die Psychiatrie 9(3): 134-135.
  • 2. Übersichtsartikel in Zeitschriften ohne Gutachtersystem

  • GAEBEL W (1993): Perspektiven der Schizophrenieforschung. Düsseldorfer Uni‑Zeitung 22: 16–18
  • GAEBEL W, WOLPERT E (1994): Qualitätssicherung in der Psychiatrie. Spektrum 23: 4‑13
  • GAEBEL W (1995): Programm des Präsidenten der DGPPN. Spektrum 24: 50–51
  • GAEBEL W (1995): Scientology‑Aktivitäten. Spektrum 24: 259–260
  • GAEBEL W, GASTPAR M (1995): Klinische Arzneimittelprüfungen an Psychiatrischen Krankenhäusern. Spektrum 24: 154–155
  • GAEBEL W (1996): Entwurf von DGPPN-Leitlinien zur Indikation und Durchführung der Elektrokrampftherapie. Nervenarzt 67: 509
  • GAEBEL W (1996): Grenzen der Normalität. Betrachtungen aus psychiatrischer Sicht. Das Magazin 7: 14–15
  • SCHNEIDER F, GAEBEL W, JÄNNER M (1997): Fort- und Weiterbildungsseminare in Psychiatrie und Psychotherapie. Nervenarzt 68: 441–442
  • Gaebel W (2000): Psychiatrie in der Zeitwende. Ärztl J Neurologie –Psychiatrie 1: 4–5
  • Gaebel W (2001): Wo stehen wir heute? Behandlung der Schizophrenie. Neuro-Psychiatrische Nachrichten 7: 9
  • Schneider F, Stieglitz RD, Gaebel W (2001): Qualitätssicherung in der stationären psychiatrischen Behandlung. psycho 27: 207–210
  • Gaebel W, Lepper H (2003): Qualitätsberichte in der Psychiatrie. Nervenarzt 9: 14–19
  • Härter M, Bermejo I, Berger M, Dausend S, Gaebel W, Schneider F (2003): Vernetzte Versorgung depressiver Patienten in der hausärztlichen Praxis. Hausarzt-Kolleg 1: 66–69
  • Janssen B, Gaebel W (2003): Schizophrenie: Neue Aspekte der Diagnostik und Therapie. extracta psychiatrica/neurologica 9: 16–22
  • Gaebel W (2004): Stragegien und Leitlinien der antipsychotischen Langzeitbehandlung. Steht ein Paradigmenwechsel bevor? Psychopharmakotherapie [Suppl 11]: 2–3
  • Janssen B, Menke R, Gaebel W (2004): Qualitätsmanagement in der Versorgung. PsychoNeuro 30: 620–623
  • Gaebel W, Menke R, Falkai P (2005): Leitlinien: Stand und Perspektiven aus Sicht der DGPPN. Ein Blick hinter die Kulissen der Leitlinienentwicklung. INFO Neurologie & Psychiatrie 7: Sonderheft 1 „Leitlinien“: 44–47
  • Janssen B, Ommen O, Gaebel W (2005): Versorgung Schizophreniekranker in Deutschland. Public Health Forum 13: 31–32
  • Weßling A, Wölwer W, Gaebel W (2005): Kompetenznetz Schizophrenie. Beiträge zur Verbesserung der Versorgung von Patienten mit schizophrenen Psychosen. Med Welt 56: 61–64
  • Wobrock T, Weinmann S, Falkai P, Gaebel W (2005): Entwicklung der aktuellen Therapieleitlinie Schizophrenie. Systematische Hilfen zur Entscheidungsfindung in der Praxis. INFO Neurologie & Psychiatrie 7: Sonderheft 1: „Leitlinien“ : 48–50
  • Gaebel W, Klosterkötter J (2006): Therapieresistente Schizophrenie. Diagnostik und phasenspezifische Behandlungsplanung. MedReport zum DGPPN-Kongress 2006
  • Gaebel W, Toeller V, Zielasek J (2006): State of the Art – Schizophrenie. PharmaFokus ZNS 3: 30–34
  • Riesbeck M, von Wilmsdorff M, Krohmer R, Wölwer W, Jäger M, Bottlender R, Möller H.-J., Gaebel W (2006): Medikamentöse Langzeitbehandlung schizophrener Ersterkrankungen. Nervenheilkunde 25: 37–43
  • Gaebel W, Riesbeck M (2007): Akutbehandlung schizophrener Psychosen. Neuro-Psychiatrische Zeitung: 10
  • Gaebel W, Riesbeck M (2007): Atypische Neuroleptika und ihre Bedeutung für die Behandlung psychotischer Störungen. neuro aktuell 1: 19–23
  • GAEBEL W, ZIELASEK J (2007): Report of the Section on Schizophrenia: Novel Approaches to the Classification and Therapy of Schizophrenia. WPA News 4th quarter: 11–12
  • Fritze J, Gaebel W (2008): Brennpunkt: Voraussetzungen einer zielorientierten Gesundheitsversorgung. PsychoNeuro 34: 152-154
  • GAEBEL W (2008): Pro: Evidenzbasierte Leitlinien – ein wesentliches Instrument zur Qualitätsoptimierung der medizinischen Versorgung. In: Pro/Con-Debatte. HOHAGEN F: Pro und Contra: Verwendung von Leitlinien. Psychiatrie und Psychotherapie up2date: 2: 138–141
  • Gaebel W (2008): Wie gut ist in Deutschland die Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen? DGPPN erhält Forschungsauftrag: Ziel ist die Verbesserung der Versorgungsituation. Treffpunkte – Frankfurter Zeitschrift für Gemeindepsychiatrie 4: 3–5
  • Gaebel W, Riesbeck M (2008): Evidence-based treatment guidelines for the early illness phase in schizophrenia (Comment to DeMasi et al.: The Italian guidelines for early intervention in schizophrenia: development and recommendations (EIP-2008-012-R1). Early Intervention in Psychiatry 2: 303-306
  • Gaebel W, Zielasek J (2008): DGPPN Kongress 2007. Herausforderungen auf dem Weg zu einer europäischen Psychiatrie: Das Forum European Leaders in Psychiatry. Nervenarzt 3 (Gelbe Seiten): 375–376
  • Gaebel W, Zielasek J (2008): Stand der Entwicklung von ICD-11 und DSM-V. Nervenarzt 3 (Gelbe Seiten): 376–378
  • Gaebel W, Zielasek J (2008): Tendenzen in der Revision von ICD-10 und DSM-IV. Brennpunkt Psychiatrie 1: 6–9
  • Voderholzer U, Zielasek J, Gaebel W (2008): DGPPN Kongress 2007. Die Psychiatrie als diagnostische Disziplin – Rückblick und Evaluation. Nervenarzt 3 (Gelbe Seiten): 372–375
  • Zielasek J, Gaebel W (2009): Modularity in Philosophy, the Neurosciences, and Psychiatry. Poiesis & Praxis 6: 93–108
  • GAEBEL W (2010): Section on Schizophrenia. Brief information on activities. WPA News.
  • ZAESKE H, CLEVELAND H-R, GAEBEL W (2010): Die Semantik des Begriffs “Schizophrenie” und das damit verbundene Stigma – Was lässt sich von der japanischen Umbenennung lernen? Kerbe – Forum für Sozialpsychiatrie 4: 26–28
  • WEINMANN S, GÜHNE U, KÖSTERS M, GAEBEL W, BECKER T (2012): Teambasierte Gemeindepsychiatrie: Bedeutung von Kontextfaktoren und Übertragbarkeit der Studienevidenz. Nervenarzt 83(7): 825-831
  • GAEBEL W (2012): Psychische Erkrankungen – Ursachen, Prävalenz und Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit. Arbeitsmed. Sozialmed. Umweltmedizin 47(12): 163-165
  • 3. Buchbeiträge

  • GAEBEL W (1982): Pharmakogene Depressionen. In: Nationales Komitee Deutschland des Internationalen Komitees für Prophylaxe und Therapie der Depressionen (Hrsg.): Depressionsbehandlung in der ärztlichen Praxis. Bulletin 12, Edition Deutschland: (ohne Seitenzählung)
  • GAEBEL W, SIMONS G (1982): Kombination von Pharmakotherapie und Gesprächspsychotherapie in der ambulanten Nachbehandlung schizophrener Patienten. In: Fiedler PA, Franke A, Howe J, Kury H, Möller HJ (Hrsg.): Herausforderung und Grenzen der klinischen Psychologie. Steinbauer & Rau, München: 20‑24
  • PIETZCKER A, GAEBEL W, POPPENBERG A (1982): Prognose des Verlaufs nach Klinikentlassung bei schizophrenen Patienten. In: Heinrich, K (Hrsg.): Der Schizophrene außerhalb der Klinik. 4. Düsseldorfer Symposium vom 16. Mai 1980. Huber, Bern: 92‑104
  • GAEBEL W (1984): Die Behandlung von neurotischen Erkrankungen mit Antidepressiva. In: Kryspin-Exner K, Hinterhuber, H, Schubert, H (Hrsg.): Therapie mit Antidepressiva ‑ Grundlagen, Indikationen, Therapieführung. Deutscher Ärzteverlag, Köln: 99‑111
  • GAEBEL W (1984): Pharmakogene Depressionen. In: Helmchen H, Hippius H, Kielholz P (Hrsg.): Depressionsbehandlung in der ärztlichen Praxis. MMV Medizin‑Verlag, München: 105‑108
  • GAEBEL W, LINDEN M (1984): Kombination von Pharmakotherapie und Psychotherapie in der Behandlung depressiver Störungen. In: Baumann U, Berbalk H, Seidenstücker G (Hrsg.): Klinische Psychologie, Trends in Forschung und Praxis, Bd. 6. Huber, Bern: 186‑210
  • GAEBEL W (1985): Gibt es differentielle Indikationen für verschiedene Neuroleptika? In: Linden M, Lipski C, Pietzcker A (Hrsg.): Der schizophrene Patient in der Nervenarztpraxis. Georg Thieme, Stuttgart New York: 54‑76
  • GUTZMANN H, GAEBEL W, LINDEN M (1985): Charakteristika schizophrener Patienten in Nervenarztpraxen. In: Linden M, Lipski C, Pietzcker A (Hrsg.): Der schizophrene Patient in der Nervenarztpraxis. Thieme, Stuttgart: 1‑24
  • GAEBEL W (1986): Der Verlaufsausgang schizophrener Patienten ein Jahr nach Klinikentlassung ‑ Arztprognose, Prädiktoren und Einflüsse neuroleptischer Behandlung. In: Reimer H (Hrsg.): Prognose und Prophylaxe in der Psychiatrie. Weissenhof‑Verlag, Weinsberg: 59‑87
  • GAEBEL W (1987): Biologische Aspekte neurotischer Störungen. In: Helmchen H, Hippius H, Greil W, Kaumeier S, Linden M, Tegeler J (Hrsg.): Psychiatrie für die Praxis 5. MMV Medizin‑Verlag, München: 77‑84
  • GAEBEL W (1987): Visual search performance and psychopathology in acute and remitted schizophrenics. In: Luer G, Lass U (eds): Proceedings of the 4th European Conference on Eye Movements (ECEM4), Vol. 1. Hogrefe, Göttingen: 73‑74
  • GAEBEL W, ULRICH G (1987): Visuomotor performance and alpha‑power topography in the EEG: syndrome relationships in schizophrenia. In: TAKAHASHI R, FLOR‑HENRY P, GRUZELIER J, NIWA S (Eds): Cerebral dynamics, laterality and psychopathology. Elsevier Science, Amsterdam: 161‑172
  • GAEBEL W (1988): Blickmotorische und psychopathologische Korrelate subjektiver „Basisstörungen“ schizophrener Kranker. In: Böcker F, Weig W (Hrsg.): Aktuelle Kernfragen in der Psychiatrie. Springer, Berlin: 157‑161
  • GAEBEL W, PIETZCKER A, ULRICH G, SCHLEY J, MÜLLER‑OERLINGHAUSEN B (1988): Möglichkeiten der Voraussage des Erfolges einer Akutbehandlung mit Perazin anhand der Reaktion auf eine Perazintestdosis. In: Helmchen H, Hippius H, Tölle R (Hrsg.): Therapie mit Neuroleptika ‑ Perazin. Thieme, Stuttgart:159-172
  • GAEBEL W, ULRICH G (1988): Visuomotorisches Tracking bei Schizophrenen: Nachweis syndrom­spezifischer Aufmerksamkeitsdefizite. In: Beckmann H, Laux G (Hrsg.): Biologische Psychiatrie. Synopsis 1986/1987. Springer, Berlin:295‑297
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  • Gaebel W (2002): Leitlinien störungsspezifischer Diagnostik und Therapie: Schizophrenie. In: Gaebel W, Müller-Spahn F (Hrsg.): Diagnostik und Therapie psychischer Störungen. Leitlinienkompendium. Kohlhammer, Stuttgart: 1168–1196
  • Gaebel W (2002): Psychisch Kranke in der Gesellschaft – zwischen Akzeptanz und Stigmatisierung. In: Zapotoczky K, Grausgruber A, Mechtler R (Hrsg.): Gesundheit im Brennpunkt. Der Patient zwischen Vernetzung und Isolation. Bde. 8/1 und 8/2. Universitätsverlag Trauner, Linz: 176–202
  • Gaebel W (2002): Schizophrenie, schizotype und wahnhafte Störungen. In: Gaebel W, Müller-Spahn F (Hrsg.): Diagnostik und Therapie psychischer Störungen. Kohlhammer, Stuttgart: 244–372
  • Gaebel W (2002): Schizophrenien und wahnhafte Störungen. In: Freyberger HJ, Schneider W, Stieglitz RD (Hrsg.): Kompendium Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatische Medizin. 11. vollst. ern. u. erw.Aufl. 2002. Karger, Basel: 82-99
  • Gaebel W (2002): Standortbestimmung und Thesen zur künftigen Entwicklung in Psychiatrie und Psychotherapie. In: Gaebel W (Hrsg.): Zukunftsperspektiven in Psychiatrie und Psychotherapie. Steinkopff, Darmstadt: 11-17
  • Gaebel W, Müller-Spahn F (2002): Diagnostisch-therapeutischer Prozeß in der Psychiatrie – Grundprinzipien. In: Gaebel W, Müller-Spahn F (Hrsg.): Diagnostik und Therapie psychischer Störungen. Kohlhammer, Stuttgart: 1–72
  • Gaebel W, Schwarz M, Janssen B (2002): Qualitätsmanagement in der Psychiatrie. In: Gaebel W, Müller-Spahn F (Hrsg.): Diagnostik und Therapie psychischer Störungen. Kohlhammer, Stuttgart: 1257–1273
  • Gaebel W (2003): Ätiopathogenetische Konzepte und Krankheitsmodelle in der Psychiatrie. In: Möller HJ, Laux G, Kapfhammer HP (Hrsg.): Psychiatrie und Psychotherapie. 2., neu bearb. u.. erg. Aufl. 2003. Springer, Berlin: 26–48
  • Gaebel W (2003): Ergebnispräsentation der Arbeitsgruppe: Psychiatrie. In: Anforderungen an Qualitätsberichte – Nutzen und Spezifikationen. Workshop-Bericht. Schriftenreihe der Arbeitsgemeinschaft zur Förderung der Qualitätssicherung in der Medizin (AQS), Bd 2: 40–42
  • Gaebel W (2003): Langzeittherapie der Schizophrenie. In: Falkai P, Pajonk FG (Hrsg.): Psychotische Störungen – Systematische Therapie mit modernen Neuroleptika. Thieme, Stuttgart: 47–63
  • Gaebel W (2003): La Medicina Gestionada en Alemania. In: Guimón J, De La Sota E, Sartorius N (eds): La gestión de las intervenciones psiquiatricas. Universidad de Deusto/Core Academic, Bilbao
  • Gaebel W (2003): Psychiatrie im Wandel – Zur Neujustierung des Verhältnisses zwischen klinischer Psychiatrie und Gemeindepsychiatrie. Tagungsdokumentation „Auslauf- oder Zukunftsmodell – das Sozialpsychiatrische Zentrum im Wandel der Systeme“. Hausdruckerei Landschaftsverband Rheinland: 41–57
  • Gaebel W (2003): Struktur der Klinik und Forschungsbeispiele. In: Hippius H (Hrsg.): Universitätskolloquien zur Schizophrenie. Bd. 1. Steinkopff, Darmstadt: 141–145
  • Gaebel W, Falkai P (2003): Schizophrenie, schizotype und wahnhafte Störungen. In: Gastpar MT, Kasper S, Linden M (Hrsg.): Psychiatrie und Psychotherapie. 2., vollst. neu bearb. Aufl. 2003. Springer, Wien: 97–115
  • Wölwer W, Gaebel W (2003): Experimentelle Psychopathologie. In: Hippius H (Hrsg.): Universitätskolloquien zur Schizophrenie. Bd. 1. Steinkopff, Darmstadt: 147–149
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  • Gaebel W, Riesbeck M (2004): Differentielle Ansätze zur pharmakologischen Rezidivprophylaxe schizophrener Störungen. In: Möller HJ, Müller N (Hrsg.): Schizophrenie. Langzeitverlauf und Langzeittherapie. Springer, Wien: 233–245
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  • Gaebel W, Zäske H, Baumann A (2004): Stigmatisierung und Diskriminierung psychisch Erkrankter als Herausforderung für die Gesundheitsversorgung in Deutschland. In: Berger M, Fritze J, Roth-Sackenheim R, Vorderholzer U (Hrsg.): Die Versorgung psychischer Erkrankungen in Deutschland. Springer, Heidelberg: 21–26
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  • Gaebel W (2006): Die Identität der Psychiatrie aus internationaler Perspektive. In: Schneider F (Hrsg.): Entwicklungen der Psychiatrie. Symposium anlässlich des 60. Geburtstages von Henning Saß. Springer, Heidelberg: 39–49
  • Gaebel W, Bergmann F, Toeller V, Zielasek J (2006): Schizophrenien und schizo-affektive Störungen. In: Hohagen F, Nesseler T (Hrsg.): Wenn Geist und Seele streiken. Handbuch psychische Gesundheit. Südwest-Verlag, München: 221–236
  • Gaebel W, Riesbeck M (2006): Aktuelle Aspekte der Langzeittherapie bei Schizophrenie. In: Möller H-J, Müller N (Hrsg.): Aktuelle Aspekte der Pathogenese und Therapie der Schizophrenie. Springer, Wien:133-145
  • Gaebel W, Schwarz M (2006): Qualitätsmanagement in der psychiatrischen Therapie. In: Möller HJ (Hrsg.): Therapie psychischer Erkrankungen. 3. vollst. überarb. Aufl. 2006. Thieme, Stuttgart: 156–167
  • Janssen B, Gaebel W (2006): Qualitätsmanagement in der ambulanten und stationären Versorgung schizophren erkrankter Patienten. In: Pawils S, Koch U (Hrsg.): Psychosoziale Versorgung in der Medizin. Entwicklungstendenzen und Ergebnisse der Versorgungsforschung. Schattauer, Stuttgart: 363-377
  • Klosterkötter J, Zemlicka R, Gaebel W (2006): Therapieresistente Schizophrenie. In: Voderholzer U, Hohagen F (Hrsg.): Therapie psychischer Erkrankungen, 2. Aufl. 2006. Elsevier Urban & Fischer, München: 99–112
  • Menke R, Gaebel W (2006): Effektivität leitlinienorientierter Therapie. In: Möller H J, Müller WE, Schmauß M (Hrsg.): Innovation und Wandel der antidepressiven Therapie in Deutschland. Thieme, Stuttgart: 66–75
  • Gaebel W, Bittner E, Wölwer W (2007): Depressive syndromes in schizophrenia. In: Marneros A, Akiskal HS (Hrsg.): The overlap of affective and schizophrenic spectra. Cambridge University Press: 156–181
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  • Gaebel W, Zielasek J (2007): Ätiopathogenetische Konzepte und Krankheitsmodelle in der Psychiatrie. In: Möller HJ, Laux G, Kapfhammer HP (Hrsg.): Psychiatrie und Psychotherapie. 3., neu bearb. u. erg. Aufl. 2007. Springer, Berlin: 29-54
  • Klosterkötter J, Zemlicka R, Gaebel W, Leucht S (2007): Therapieresistente Schizophrenie. In: Voderholzer U, Hohagen F (Hrsg.): Therapie psychischer Erkrankungen, 3. Aufl. 2007. Elsevier Urban & Fischer, München: 117-130
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  • Klosterkötter J, Zemlicka R, Leucht S, Gaebel W (2008): Therapieresistente Schizophrenie. In: Voderholzer U, Hohagen F (Hrsg.): Therapie psychischer Erkrankungen, 4. Aufl. 2008. Elsevier Urban & Fischer, München: 117-130
  • Wölwer W, Gaebel W (2008): Kompetenznetz Schizophrenie: Konzept, Ergebnisse, Perspektiven. In: Jahrbuch der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf 2007/2008. Düsseldorf University Press: 153-169
  • Allardyce J, Gaebel W, Zielasek J, van Os J (2009): Deconstructing Psychosis Conference February 2006: The validity of schizophrenia and alternative approaches to the classification of psychosis. In: Tamminga CA, Sirovatka PJ, Regier DA, van Os J (eds.): Deconstructing psychosis. Refining the research agenda for DSM-V. American Psychiatric Association, Arlington VA: 1–10
  • BECKER T, SPIESSL H, ZIELASEK J, GAEBEL W (2009): Die Verwendung von Routinedaten in der Qualitätssicherung in Psychiatrie und Psychotherapie. In: Gaebel W, Spiessl H, Becker T (Hrsg.): Routinedaten in der Psychiatrie. Sektorenübergreifende Versorgungsforschung und Qualitätssicherung. Steinkopff, Heidelberg: 105–114
  • Gaebel W, Zielasek J (2009): Arbeitsplatzsituation, Arztpersönlichkeit und Befinden in der Weiterbildung als Determinanten weiterer Karriereentscheidungen – zur Nachwuchsproblematik am Beispiel der Psychiatrie und Psychotherapie. In: Fuchs C, Kurth BM, Scriba PC (Hrsg.): Report Versorgungsforschung, Bd. 2, Schwarz F W, Angerer P (Hrsg.): Arbeitsbedingungen und Befinden von Ärztinnen und Ärzten. Deutscher Ärzte-Verlag, Köln: 199–208
  • Gaebel W, Zielasek J (2009): Auswirkungen der DSM-V Initiative „Deconstructing Psychosis“ für die Aufteilung von affektiven und schizophrenen Erkrankungen. In: Möller HJ, Müller N (Hrsg.): Schizophrenie – Zukunftsperspektiven in Klinik und Forschung. Springer, Berlin: 105–116
  • Gaebel W, Zielasek J (2009): New developments and treatment issues in schizophrenia. In: Christodoulou GN (ed.): Advances in psychiatry, Vol. III. World Psychiatric Association (WPA): 17–24
  • Gaebel W, Zielasek J (2009): Schizophrenia and related disorders. In: Salloum IM, Mezzich JE (Hrsg.): Psychiatric diagnosis. Challenges and prospects. Wiley; Chichester: 85–94
  • Klosterkötter J, Zemlicka R, Leucht S, Gaebel W (2009): Therapieresistente Schizophrenie. In: Voderholzer U, Hohagen F (Hrsg.): Therapie psychischer Erkrankungen, 5. Aufl. 2009. Elsevier Urban & Fischer, München: 119-132
  • Wölwer W, Brinkmeyer J, Frommann N, Riesbeck M, Wagner M, Gaebel W (2009): Kognitive Beeinträchtigungen bei schizophrenen Ersterkrankungen im Vergleich zu psychosenahen Fällen und mehrfach Erkrankten. In: Möller HJ, Müller N (Hrsg.): Schizophrenie – Zukunftsperspektiven in Klinik und Forschung.. Springer, Berlin: 161–175
  • GAEBEL W, AHRENS W, BAUMANN A, MUIJEN M (2010): What can be done? What has to be done? Recommendations for policy-making to encourage mental health at the workplace. Recommendations and outlook. In: BAUMANN A, MUIJEN M, GAEBEL W (Hrsg.): Mental Health and well-being at the workplace – protection and inclusion in challenging times. WHO Europe: 50–52
  • GAEBEL W, FALKAI P, JANSSEN B, SOMMERLAD K, ZIELASEK J (2010): Versorgungsforschung in der Psychiatrie und Psychosomatik. In: Pfaff H, Neugebauer EAM, Glaeske G, Schrappe M (Hrsg.): Lehrbuch Versorgungsforschung. Schattauer-Verlag, Stuttgart (in press)
  • GAEBEL W, WÖLWER W (2010): Schizophrenie. In: Robert Koch-Institut (Hrsg.): Gesundheits-berichtserstattung des Bundes, Heft 50. Robert-Koch-Institut.
  • GAEBEL W, WÖLWER W, RIESBECK M, ZIELASEK J (2010): The cross-sectional and longitudinal architecture of schizophrenia: Significance for diagnosis and intervention? In: Gattaz W (Hrsg.): Search for the causes of schizophrenia 2009. Springer-Verlag: 317–330
  • Gaebel W, Zielasek J (2010): Ätiopathogenetische Konzepte und Krankheitsmodelle in der Psychiatrie. In: Möller HJ, Laux G, Kapfhammer HP (Hrsg.): Psychiatrie, Psychosomatik, Psychotherapie. 4. Auflage. 2010, Springer, Berlin: 79–108
  • GAEBEL W, ZIELASEK J, WÖLWER W (2010): Schizophrenie. In: Schiepek et al. (Hrsg.): Neurobiologie der Psychotherapie, 2. Aufl., Schattauer-Verlag
  • Klosterkötter J, Zemlicka R, Leucht S, Gaebel W (2010): Therapieresistente Schizophrenie. In: Voderholzer U, Hohagen F (Hrsg.): Therapie psychischer Erkrankungen, 6. Aufl. 2010. Elsevier Urban & Fischer, München
  • GAEBEL W, SCHMIDT-KRAEPELIN C (2011): Schizophrenien und wahnhafte Störungen. In: Freyberger H J, Schneider W, Stieglitz RD (Hrsg.): Kompendium der Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatischen Medizin. 12., vollständig überarb. u. erw. Auflage. Huber, Bern.
  • GAEBEL W, ZÄSKE H (2011): Coercive treatment and stigma: is there a link? In: Kallert T, Mezzich J, Monahan J (Hrsg.): Coercive treatment in psychiatry – Clinical, legal and ethical aspects. Wiley-Blackwell
  • GAEBEL W, ZIELASEK J, MÜLLER U (2011): Germany. In: Ghodse H (Hrsg.): International perspectives on mental health. RC Psych Publications, London.
  • ZÄSKE H, GAEBEL W (2011) : Das Stigma psychischer Erkrankungen im transkulturellen Kontext: Ein unentdeckes Land? In: Heise T, Golsabahi S (Hrsg.): Mit Leib und Seele ankommen. Psychische und psychosomatische Krankheiten in unserer Zuwanderergesellschaft. VWB – Verlag für Wissenschaft und Bildung, Berlin.
  • BURFEIND C, ZÄSKE H, GAEBEL W (2012): Öffentlichkeitsarbeit. In: Rössler W, Kawohl W (Hrsg.): Handbuch der sozialen Psychiatrie. Bd. 2. Kohlhammer, Stuttgart (in press)
  • CORDES J, WÖLWER W, LOWE A, GAEBEL W (2012): Ethische Probleme in der Schizophrenieforschung. In: Helmchen H (Hrsg.): Ethik psychiatrischer Forschung
  • KLOSTERKÖTTER J, LEUCHT S, SCHMIDT-KRAEPELIN C, GAEBEL W (2012): Therapieresistente Schizophrenie (ICD-10 F2). In: Voderholzer (Hrsg.): Therapie psychischer Erkrankungen : 131-142 (in press)
  • 4. Letters, Editorials, Comments, Buchrezensionen

  • GAEBEL W (1995): Qualitätssicherung in der Psychiatrie (Editorial). Psycho 21: 213
  • GAEBEL W (1996): EKT in Deutschland (Editorial). Nervenarzt 67: 431
  • GAEBEL W (1996) Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde zum Entwurf einer Bioethikrahmenkonvention des Europarates vom 8.3.1996. Hier: Forschung mit nicht-einwilligungsfähigen psychisch Kranken. Nervenarzt 67: 889
  • GAEBEL W, MARDER S (1996): Introduction. Int Clin Psychopharmacology 11 [Suppl 2]: 1
  • GAEBEL W (1997): Geleitwort. In: Mundt C, Linden M, Barnett W (Hrsg.): Psychotherapie in der Psychiatrie. Springer, Wien: V–VI
  • Gaebel W (1999) Geleitwort. In: Härter M, Gross-Hardt M, Berger M (Hrsg.): Leitfaden Qualitätszirkel in Psychiatrie und Psychotherapie. Hogrefe, Göttingen: o. S.
  • Gaebel W (2001): Krankheitstheorie und die Identität der Psychiatrie. Editorial. Nervenarzt 72: 320–330
  • Gaebel W (2002): Editorial. ZaeFQ: Schwerpunkt Psychosen im Kindes- und Jugendalter: 566
  • Gaebel W (2004): Editorial. In: Relapse mechanisms and prophylactic principles in schizophrenia and affective disorders. Pharmacopsychiatry 37 [Suppl 2]: 89
  • Gaebel W, Weinmann S (2004): Kommentar zum Thema „Antipsychotische Therapie“. extracta psychiatrica/neurologica 1–2: 8
  • WeinmanN S, Gaebel W (2004): Wirksamkeit und Nebenwirkungen atypischer Neuroleptika. Stellungnahme zur Berichterstattung über den systematischen Review von Leucht et al. 2003. PsychoNeuro 30: 49–51
  • Wölwer W, Weßling A, Gaebel W (2004): Kompetenznetz Schizophrenie. Editorial. PsychoNeuro 30: 583
  • Gaebel W (2005): Geleitwort. In: Bäuml J, Pietschel-Walz G (2005): Arbeitsbuch PsychoEdukation bei Schizophrenie (APES). Schattauer-Verlag, Stuttgart: o. S.
  • GAEBEL W (2005): Kompetenznetze in Neurologie und Psychiatrie. Editorial. Med Welt 56: 58
  • Gaebel W (2006): Editorial: Erkrankungen im Grenzbereich zwischen Psyche und Soma. Die Psychiatrie 3: 1–2
  • Gaebel W (2006): Editorial: Psychiatrie ohne Psychopathologie? Die Psychiatrie 3: 195–196
  • Gaebel W, Weinmann S (2006): Authors’ reply. Br J Psychiatry (Correspondence) 188: 193
  • Gaebel W, Zielasek J (2006): Psychiatrische Diagnosesysteme – noch State of the Art? (Editorial). DNP 9: 1–2
  • Wölwer W, Gaebel W (2006): Kompetenznetz Schizophrenie. Nervenheilkunde 25: 1–2
  • Gaebel W (2007): Comment to the article: Antipsychotic maintenance treatment: Must it be forever? Schizophr Res Forum online: 14–17
  • Gaebel W (2007): Editorial. Europ Arch Psychiatry Clin Neurosci 257 [Suppl 1]: 1
  • Gaebel W, Marneros A, Müller-Spahn F, Sartorius N (2007): Editorial: Die Psychiatrie – eine Zeitschrift etabliert sich. Die Psychiatrie 4: 3–4
  • Gaebel W (2008): Grußwort zum DGPPN Kongress 2008. Neurotransmitter 11
  • Gaebel W (2008): Kommentar zur Kirsch-Metaanalyse. INFO Neurologie & Psychiatrie 10: 10
  • Gaebel W (2008): Sonderheft zum DGPPN Kongress. Psychiatrie als therapeutische Disziplin (Editorial). DNP: 1–2
  • Gaebel W (2008): Versorgung psychisch Kranker. Mehr Möglichkeiten für den Hausarzt (Editorial).
    Der Allgemeinarzt 15: 3
  • Gaebel W, Marneros A, Müller-Spahn F, Sartorius N (2008): Editorial: Zum 200. Geburtstag der Psychiatrie. Die Psychiatrie 5: 231
  • Gaebel W, Riesbeck M (2007): Kommentar zum Artikel „Schizophrenie“ der Psychiatrischen Erkrankungen. In: Ollenschläger G, Bucher HC, Donner-Banzhoff N, Forster J, Gaebel W, Kunz R, Müller OA, Neugebauer E, Steurer J (Hrsg.): Kompendium evidenzbasierte Medizin. 6. Aufl. 2007. Huber, Bern: 1264-1265
  • Gaebel W, Zielasek J (2008): Mission Statement der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde. Nervenarzt 3: 371
  • Gaebel W, Zielasek J (2008): Psychiatry as a diagnostic discipline (Editorial). Eur Arch Psychiatr Clin Neurosci 258 [Suppl 5]: 1
  • Gaebel W, Zielasek J (2009): Editorial: Psychiatry as a therapeutic discipline. Eur Arch Psychiatr Clin Neurosci 259: 107
  • Falkai P, Gaebel W (2010): S3-Leitlinien Demenz und Depression – DGPPN stellt Meilensteine vor (Editorial). DNP (in press)
  • Gaebel W (2010): Geleitwort. In: Bäuml J, Pietschel-Walz G (2005): Arbeitsbuch PsychoEdukation bei Schizophrenie (APES). Schattauer-Verlag, Stuttgart: o. S.
  • Gaebel W, ZIELASEK J (2010): ICD-11 and DSM-V: Whither psychoses? (Editorial). JPPS 7(1):3-5
  • GAEBEL W, ZIELASEK J, CLEVELAND HR (2010): Psychiatry as a medical specialty: challenges and opportunities. Comment to the article: Are psychiatrists an endangered species? World Psychiatry 9(1): 36–37
  • BAUER H, FÖLSCH UR, GAEBEL W, KORTING HC, MÜLLER W, NIEBLING W, RAHN KH, ROEDER N, WAGNER W, WIENKE A (2011): Hochschulambulanzen: heutiger Stand und zukünftige Perspektiven. GMS (German Medical Science) Mitteilungen aus der AWMF (8): 1–8
  • GAEBEL W (2012): Buchrezension für “Nervenarzt”: Callard F, Sartorius N, Arboleda-Flórez J, Bartlett P, Hlmchen H, Stuart H, Taborda J, Thornicroft G (2012): Mental Illness, Discrimination and the Law
  • GAEBEL W, RIESBECK M (2012): Only 10% of people with schizophrenia show sustained improvements over 3 years. Evid Based Ment Health 15(1):15 [Comment on BMC Psychiatry 2011(11):143]
  • GAEBEL W, ZIELASEK J (2012): Book review: LIEBERMAN JA, STROUP TS, PERKINS DO: Essentials of schizophrenia. Published by American Psychiatric Publishing, Arlington, VA, USA. Acta Psychiatr Scand: 257
  • GAEBEL W, ZIELASEK J (2012): From genes to mental representations: A comment to „Why schizophrenia genetics needs epigenetics“. Psychiatr Danub 24(1): 28–30
  • 5. Herausgeberschaften

  • GAEBEL W (1973): Beobachtungen zur Lokalisation persorbierter Kartoffelstärkekörner in der Leberstrombahn. Inauguraldissertation, Berlin
  • GAEBEL W (1989): Indikatoren und Prädiktoren schizophrener Krankheitsstadien und Verlaufsausgänge. Eine Untersuchung zur biologischen Fundierung klinischer Verlaufsaspekte schizophrener Psychosen. Habilitationsschrift, Berlin
  • GAEBEL W, LAUX G (Hrsg.) (1992): Biologische Psychiatrie. Synopsis 1990/1991. Springer, Berlin
  • GAEBEL W, AWAD AG (eds) (1994): Prediction of neuroleptic treatment outcome in schizophrenia ‑ concepts and methods. Springer, Wien
  • KASPER S, BUCHKREMER G, DILLING H, GAEBEL W, HAUTZINGER M, HOLSBOER-TRACHSLER, LINDEN M, MÖLLER HJ, PÖLDINGER W, WITTCHEN HU, WOLFERSDORF M (1994): Depressive Störungen erkennen und behandeln. Leitfaden für Ärzte. Karger, Basel
  • GAEBEL W (Hrsg.) (1995): Qualitätssicherung im psychiatrischen Krankenhaus. Springer, Wien
  • GAEBEL W (1996): Quality assurance in psychiatry – A German perspective. Social and clinical psychiatry
  • GAEBEL W, FALKAI P (1996): Abstracts DGPPN-Kongreß 1996. Im Spannungsfeld zwischen Spezialisierung und Integration – Perspektiven der Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde. Der Nervenarzt 67 [Suppl 1]: 1–207
  • GAEBEL W, WÖLWER W (1996): Affektstörungen schizophren Kranker. Kohlhammer, Stuttgart
  • BERGER M, GAEBEL W (Hrsg.) (1997): Qualitätssicherung in der Psychiatrie. Tropon-Symposium XI. Springer, Berlin
  • GAEBEL W, FALKAI P, KLIESER E, LEHMANN E (Hrsg.) (1997): Psychiatrie heute – Perspektiven für morgen. Kurt Heinrich zum 70. Geburtstag. Monographien zur Klinischen Psychologie, Psychiatrie und Psychotherapie. Bd. 1. Schöningh, Paderborn
  • DGPPN (1998): Praxisleitlinien in Psychiatrie und Psychotherapie. Band 1. Behandlungsleitlinie Schizophrenie. Redaktion: Gaebel W, Falkai P. Steinkopff, Darmstadt
  • GAEBEL W, FALKAI P (1998): Zwischen Spezialisierung und Integration – Perspektiven der Psychiatrie und Psychotherapie. Springer, Wien
  • GAEBEL W, KLIMKE A (Hrsg.) (1998): Neuroleptika bei nichtpsychotischen Störungen. Springer, Berlin
  • Gaebel W, Schneider F, Janssen B (2000): Qualitätsoptimierung klinischer Schizophreniebehandlung. Steinkopff, Darmstadt
  • Gaebel W (Hrsg.) (2001): Versorgung, Forschung und Lehre 1996 – 2000. – Rheinische Kliniken Düsseldorf – Kliniken der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. kölnermedienfabrik, Köln
  • Gaebel W, Heinlein J, Maas K (Hrsg.) (2001): Psychiatrie im Wandel der Zeit. 125 Jahre „Grafenberg“ – Rheinische Kliniken Düsseldorf – Kliniken der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Festschrift. Rheinland Verlag, Köln
  • Gaebel W (2002): Zukunftsperspektiven in Psychiatrie und Psychotherapie. Steinkopff, Darmstadt
  • Gaebel W, Müller U (2002): Stand und Perspektiven der psychiatrisch-psychotherapeutischen Versorgung in Düsseldorf. Fachtagung am 26. Oktober 2001 in Düsseldorf. kölnermedienfabrik kmf AG, Köln
  • Gaebel W, Müller-Spahn F (Hrsg.) (2002): Diagnostik und Therapie psychischer Störungen. Kohlhammer, Stuttgart
  • Lopez-Ibor JJ, Gaebel W, Maj M, Sartorius N (Eds.) (2002): Psychiatry as a neuroscience. Wiley & Sons, West Sussex
  • Maj M, Gaebel W, Lopez-Ibor JJ, Sartorius N (Eds.) (2002): Psychiatric diagnosis and classification. Wiley & Sons, West Sussex
  • Sartorius N, Gaebel W, Lopez-Ibor JJ, Maj M (Eds.) (2002): Psychiatry in society. Wiley & Sons, West Sussex
  • Gaebel W, Falkai P (2003): Praxisleitlinien in Psychiatrie und Psychotherapie. Bd. 6: Behandlungsleitlinie Psychopharmakotherapie. Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (Hrsg.). Steinkopff, Darmstadt
  • Gaebel W, Hartung HP (Hrsg.) (2003): Psyche, Schmerz, sexuelle Dysfunktion. Springer, Berlin
  • Härter M, Bermejo I, Schneider F, Gaebel W, Berger M (Hrsg.) (2003): Versorgungsleitlinien für depressive Störungen in der ambulanten Praxis. ZaeFQ 9 [Suppl IV]: 1-91
  • Ollenschläger G, Bucher HC, Donner-Banzhoff N, Forster J, Gaebel W, Kunz R, Müller OA, Steurer J (Hrsg.) (2003): Kompendium evidenzbasierte Medizin. 2. Aufl. 2003. Huber, Bern
  • Gaebel W (Hrsg.) (2004): Relapse mechanisms and prophylactic principles in schizophrenia and affective disorders. Pharmacopsychiatry 37 [Suppl 2]. Thieme, Stuttgart
  • Ollenschläger G, Bucher HC, Donner-Banzhoff N, Forster J, Gaebel W, Kunz R, Müller OA, Steurer J (Hrsg.) (2004): Kompendium evidenzbasierte Medizin. 3. Aufl. 2004. Huber, Bern
  • DGPPN (2005): Praxisleitlinien in Psychiatrie und Psychotherapie. Band 7: Behandlungsleitlinie Psychosoziale Therapien. Redaktion: Gaebel W, Falkai P. Steinkopff, Darmstadt
  • Gaebel W, Möller HJ, Rössler W (Hrsg.) (2005): Stigma – Diskriminierung – Bewältigung. Der Umgang mit sozialer Ausgrenzung psychisch Kranker. Kohlhammer, Stuttgart
  • Ollenschläger G, Bucher HC, Donner-Banzhoff N, Forster J, Gaebel W, Kunz R, Müller OA, Steurer J (Hrsg.) (2005): Kompendium evidenzbasierte Medizin. 4. Aufl. 2005. Huber, Bern
  • Gaebel W, Falkai P, Weinmann S, Wobrock T (2006): Behandlungsleitlinie Schizophrenie. Bd. 1. In: DGPPN (Hrsg.): S3 Praxisleitlinien in Psychiatrie und Psychotherapie. Steinkopff, Darmstadt
  • Ollenschläger G, Bucher HC, Donner-Banzhoff N, Forster J, Gaebel W, Kunz R, Müller OA, Neugebauer E, Steurer J (Hrsg.) (2006): Kompendium evidenzbasierte Medizin. 5. Aufl. 2006. Huber, Bern
  • Schmidt L G, Gastpar M, Falkai P, Gaebel W (Hrsg.) (2006): Evidenzbasierte Suchtmedizin. Behandlungsleitlinie Substanzbezogene Störungen. Deutscher Ärzteverlag, Köln
  • Gaebel W, Falkai P (2007): Praxisleitlinien in Psychiatrie und Psychotherapie der DGPPN und DGfS. Behandlungsleitlinie: Störungen der sexuellen Präferenz. Band 8. Steinkopff, Darmstadt
  • Gaebel W, Wölwer W (2007) (Hrsg.): 1st European Conference on Schizophrenia Research. Perspectives from European Networks. 26-28 September 2007, Düsseldorf, Germany. Europ Arch Psychiatry ClinNeurosci 257 [Suppl 1]: 1–40
  • Ollenschläger G, Bucher HC, Donner-Banzhoff N, Forster J, Gaebel W, Kunz R, Müller OA, Neugebauer E, Steurer J (Hrsg.) (2007): Kompendium evidenzbasierte Medizin. 6. Aufl. 2007. Huber, Bern
  • Gaebel W, Müller-Spahn F (Hrsg.) (2008): Konzepte und Methoden der Klinischen Psychiatrie: Stieglitz RD.: Diagnostik und Klassifikation in der Psychiatrie. Kohlhammer, Stuttgart
  • Gaebel W, Müller-Spahn F (Hrsg.) (2008): Konzepte und Methoden der Klinischen Psychiatrie: Becker T, Hoffmann H, Puschner B, Weinmann S: Versorgungsmodelle in Psychiatrie und Psychotherapie. Kohlhammer, Stuttgart
  • Gaebel W, Zielasek J (Hrsg.) (2008): Psychiatry as a diagnostic discipline. An international perspective. Europ Arch Psychiatry Clin Neurosci 258 [Suppl 5]: 1–119
  • Gaebel W, Falkai P (2009): Behandlungsleitlinie Therapeutische Maßnahmen bei aggressivem Verhalten. Bd. 2. In: DGPPN (Hrsg.): S2 Praxisleitlinien in Psychiatrie und Psychotherapie. Steinkopff, Darmstadt
  • Gaebel W, Spiessl H, Becker T (Hrsg.) (2009): Routinedaten in der Psychiatrie. Sektorenübergreifende Versorgungsforschung und Qualitätssicherung. Steinkopff, Heidelberg: 105–114
  • Gaebel W, Wölwer W (2009) (Hrsg.): 2nd European Conference on Schizophrenia Research. From research to practice. 21-23 September 2009, Berlin, Germany. Europ Arch Psychiatry ClinNeurosci 259 [Suppl 1]: 1–105
  • GAEBEL W, AHRENS W, SCHLAMANN P (2010): Konzeption und Umsetzung von Interventionen zur Entstigmatisierung Seelischer Erkrankungen. Empfehlungen und Ergebnisse aus Forschung und Praxis. Aktionsbündnis Seelische Gesundheit (Hrsg.), Berlin: 1–85
  • GAEBEL W (2011) (Hrsg.): Schizophrenia. Current science and clinical practice. WPA Series. Wiley-Blackwell, West Sussex
  • GAEBEL W, MÖLLER HJ, BUCHKREMER G, HÄFNER H, KLOSTERKÖTTER J, MAIER W, WÖLWER W (Reihenherausgeber) (2011): Schriftenreihe Kompetenznetz Schizophrenie: HÄFNER H, BECHDOLF A, KLOSTERKÖTTER J, MAURER K: Psychosen – Früherkennung und Frühintervention. Der Praxisleitfaden. Schattauer, Stuttgart
  • GAEBEL W, MÖLLER HJ, BUCHKREMER G, HÄFNER H, KLOSTERKÖTTER J, MAIER W, WÖLWER W (Reihenherausgeber) (2011): Schriftenreihe Kompetenznetz Schizophrenie: FREIMÜLLER L, WÖLWER W: Antistigma-Kompetenz in der psychiatrisch-psychotherapeutischen und psychosozialen Praxis. Das Trainingsmanual. Schattauer, Stuttgart
  • Gaebel W, Wölwer W, TOELLER V (2011) (Hrsg.): 3rd European Conference on Schizophrenia Research. Research: facts and visions. 29 September – 1 October, Germany. Europ Arch Psychiatry ClinNeurosci 261 [Suppl 1]: 1–108
  • 6. Eingereichte Manuskripte:

  • BURFEIND C, ZÄSKE H, GAEBEL W (2012): Öffentlichkeitsarbeit. In: Rössler W, Kawohl W (Hrsg.): Soziale Psychiatrie. Das Handbuch für die psychosoziale Praxis. Kohlhammer, Stuttgart (submitted)
  • CLEVELAND HR, BAUMANN A, ZÄSKE H, JÄNNER M, ICKS A, GAEBEL W (2012): Association of lay beliefs about causes of depression with recommended treatments, attitudes and social distance. Acta Psychiatr Scand (in press)
  • Cordes J, Arnau S, Hoppe K, Freckmann K, Thünker K, Schmidt-Kraepelin C, Kahl KG, Leucht S, Heres S, Gaebel W (2012): Attitudes concerning depot medication in the German general population – a representative telephone survey. Eur Arch Psychiatry Clin Neurosci (submitted)
  • CORDES J, THÜNKER J, REGENBRECHT G, ZIELASEK J, CORRELL CU, SCHMIDT-KRAEPELIN C, AGELINK MW, KAHL KG, GAEBEL W, KLIMKE A, HAUNER H (2010): Can an early weight management program prevent olanzapine-induced disturbances in body weight and glucose and lipid metabolism? – 48-week results from a 26-week randomized trial. World J Biol Psychiatry (submitted)
  • FRANK J, CICHON S, TREUTLEIN J, RIDINGER M, MATTHEISEN M, WODARZ N, SOYKA M, ZILL P, MAIER W, GAEBEL W, DAHMEN N, SCHERBAUM N, SCHMÄL C, PRIEBE L, STEFENS M, MÜLLER-MYHSOK B, NÖTHEN MM, MANN K, KIEFER F, RIETSCHEL M (2011): ADH1C gene variant shows genome-wide significant association with alcohol dependence. PLoS Genetics (submitted) Manuscript was not considered for publication
  • GAEBEL W, KUCHENBECKER A, WULFF N, ZIELASEK J (2012): Teambuilding in psychiatry. In: Successful leadership in psychiatry (submitted/in press)
  • GROßIMLINGHAUS I, FALKAI P, GAEBEL W, JANSSEN B, REICH-ERKELENZ D, WOBROCK T, ZIELASEK J (2012): Entwicklungsprozess der DGPPN-Qualitätsindikatoren. Nervenarzt (in press)
  • HASAN A, Falkai P, Wobrock T, Lieberman J, Glenthoj B, Gattaz WF, Möller HJ, and the WFSBP Task Force on Treatment Guidelines for Schizophrenia (2012): World Federation of Societies of Biological Psychiatry (WFSBP) guidelines for biological treatment of schizophrenia, part 1: Update 2012 on the acute treatment of schizophrenia and the management of treatment resistance. World J Biolog Psychiatry (submitted)
  • JACOBI F MACK S GERSCHLER A SCHOLL L HOEFLER M SIEGERT J BUERKNER A PREISS S SPITZER K BUSCH M GAEBEL W MAIER W WAGNER M ZIELASEK J HAPKE U WITTCHEN HU (2012): The Design and methods oft he mental Health module in the German health interview and examination survey for adults. Int J Meth Psychiatry Res (in press)
  • KADOW I, WAGNER M, PUTZFELD V, PUKROP R, BROCKHAUS-DUMKE A, BERNING J, JANSSEN B, DECKER P, BOTTLENDER R, MÖLLER HJ, GAEBEL W, MAIER W, KLOSTERKOETTER J, BECHDOLF A (2012): Indicated prevention in people at risk of psychosis in the early initial prodromal state: effects on quality of life. Schizophr Res (submitted)
  • Klosterkötter J, Zemlicka R, Leucht S, Gaebel W (2011): Therapieresistente Schizophrenie. In: Voderholzer U, Hohagen F (Hrsg.): Therapie psychischer Erkrankungen, 7. Aufl. 2011. Elsevier Urban & Fischer, München (submitted)
  • Musil R, Zill P, Seemüller F, Bondy B, Meyer S, Spellmann I, Bender W, Adli M, Heuser I, Fisher R, Gaebel W, Maier W, Rietschel M, Rujescu D, Schennach R, Möller HJ, Riedel M (2012): Genetics of emergent suicidality during antidepressive treatment – Data from a naturalistic study on a large sample of inpatients with major depressive episode. Eur Neuropsychopharmacology (in press)
  • MUSIL R, ZILL P, SEEMÜLLER F, BONDY B, OBERMEIER M, ADLI M, BAUER M, KRONMÜLLER K, BRIEGER P, LAUX G, BENDER W, HEUSER I, ZEILER J, GAEBEL W, MAIER W, RIETSCHEL M, RUPPRECHT R, SCHÜLE C, BAGHAI T, RUJESCU D, SCHENNACH-WOLFF R, MÖLLER HJ, RIEDEL M (2011): The rs2522833 (A/C) polymorphism in the piccolo gene might be associated with early improvement in patients with depressive disorders – results from two independent patient samples. Neuropsychopharmacology (submitted)
  • RIEDEL M, SCHENNACH-WOLFF R, OBERMEIER M, JÄGER M, SCHMAUSS M,LAUX G, PFEIFFER H, NABER D, SCHMIDT LG, GAEBEL W,KLOSTERKÖTTER J, HEUSER I, MAIER W, LEMKE MR, RÜTHER E, KLINGBERG S, GASTPAR M, SEEMÜLLER F, MÖLLER HJ (2012): What happens with schizophrenia patients after their discharge from hospital? Results on outcome and treatment from a “real-world” two-year follow-up trial (submitted)
  • SCHENNACH-WOLFF R, RIEDEL M, OBERMEIER M, SEEMÜLLER F, JÄGER M, SCHMAUSS M, LAUX G, PFEIFFER H, NABER D, SCHMIDT LG, GAEBEL W, KLOSTERKÖTTER J, HEUSER I, MAIER W, LEMKE MR, RÜTHER E, KLINGBERG S, GASTPAR M, MÖLLER HJ (2012): What are depressive symptoms in acutely ill patients with schizophrenia spectrum disorder? A methodological approach. (submitted)
  • SCHENNACH-WOLFF, OBERMEIER M, SEEMÜLLER F, JÄGER M, SCHMAUSS M, LAUX G, PFEIFFER H, NABER D, SCHMIDT L G, GAEBEL W, KLOSTERKÖTTER J, HEUSER I, MAIER W, LEMKE M R, RÜTHER E, BUCHKREMER G, GASTPAR M, ENGEL R R, MÖLLER H J, RIEDEL M (2010): Does clinical judgement of baseline severity and changes in psychopathology depend on the patient population? Results of a CGI and PANSS linking analysis in a naturalistic study.
    J Clin Psychopharmacology (submitted)
  • SCHENNACH-WOLFF R, OBERMEIER M, MEYER S, JÄGER M, SCHMAUSS M, LAUX G, PFEIFFER H, NABER D, SCHMIDT LG, GAEBEL W, KLOSTERKÖTTER J, HEUSER I, MAIER W, LEMKE MR, RÜTHER E, KLINGBERG S, GASTPAR M, SEEMÜLLER F, MÖLLER HJ, RIEDEL M (2010): Are we treating schizophrenia effectively enough? Results on relapse and its predictors within 1 year after discharge (submitted)
  • SCHENNACH-WOLFF R, JÄGER M, SEEMÜLLER F, OBERMEIER M, MAYR A, SCHMAUSS M, LAUX G, PFEIFFER H, NABER D, SCHMIDT LG, GAEBEL W, KLOSTERKOETTER J, HEUSER I, MAIER W, LEMKE MR, RÜTHER E, KLINGBERG S, GASTPAR M, MÖLLER HJ, RIEDEL M (2010): Social disability and symptomatic outcome in schizophrenia – applying the Disability Assessment Schedule within a naturalistic study (submitted)
  • SCHENNACH-WOLFF R, MÖLLER HJ, OBERMEIER M, SEEMÜLLER F, JÄGER M, SCHMAUSS M, LAUX G, PFEIFFER H, NABER D, SCHMIDT LG, GAEBEL W, KLOSTERKOETTER J, HEUSER I, MAIER W, LEMKE MR, RÜTHER E, KLINGBERG S, GASTPAR M, RIEDEL M (2011): Challenging the understanding and evaluation of significant improvement and outcome in schizophrenia research – the concept of reliable and clinically significant change methods (submitted)
  • SCHENNACH-WOLFF R, RIEDEL M, OBERMEIER M, SEEMÜLLER F, JÄGER M, SCHMAUSS M, LAUX G, PFEIFFER H, NABER D, SCHMIDT LG, GAEBEL W, KLOSTERKÖTTER J, HEUSER I, MAIER W, LEMKE MR, RÜTHER E, KLINGBERG S, GASTPAR M, MÖLLER HJ (2011): What are residual symptoms in schizophrenia spectrum disorder? Clinical description and 1-year persistence within a naturalistic trial. The Canadian Journal of Psychiatry/La Revue canadienne de psychiatrie (submitted)
  • SCHENNACH-WOLF R RIESBECK M MAYR A SEEMÜLLER F; MAIER W; KLINGBERG S; HEUSER I; KLSOTERKÖTTER J GATPAR M; SCHMITT A SAUER H SCHNEIDER F JÄGER M WÖLWER W GAEBEL W MÖLLER HJ RIEDEL M (2012). Should early improvement be re-defined to better predict the maintenance of response in first-episode schizophrenia patients? Acta Psychiatr Scand (in press)
  • SCHMIDT-KRAEPELIN C, RAMACHER M, PUSCHNER B, BECKER T, STEFFEN S, VAN BREDERODE M, GAEBEL W, JANSSEN B (2010): The frequency of antipsychotic polypharmacy in “high utilizing” patients with schizophrenia in Germany comparing university and non-university sites. Jt Comm J Qual Patient Saf (submitted)
  • SCHMIDT-KRAEPELIN C, RAMACHER M, JÄNNER M, GAEBEL W, PUSCHNER B, STEFFEN S, BECKER T, VAN BREDERODE M, JANSSEN B (2011): Antipsychotische Polypharmazie bei Patienten mit Schizophrenie und hoher Versorgungsinanspruchnahme. Psychiatrische Praxis (submitted)
  • SEEMÜLLER F, RIEDEL M, OBERMEIER M, GOLDSTEIN-MÜLLER B, ADLI M, BAUER M, KRONMÜLLER K, BRIEGER P, LAUX G, BENDER W, HEUSER I, ZEILER J, GAEBEL W, SCHENNACH-WOLFF R, MÖLLER HJ (2010): Clinical description and 1-year persistence of residual symptoms in a large naturalistic sample of remitted depressed inpatients (submitted)
  • WOBROCK T, FALKAI P, SCHNEIDER-AXMANN T, HASAN A, GALDERISI S, DAVIDSON M, KAHN RS, BOTER H, DERKS E, GHEORGE MD, RYBAKOWSKI JK, LIBIGER J, DOLLFUS S, LOPEZ-IBOR JJ, PEUSKENS J, HRANOV LG, GAEBEL W, FLEISCHHACKER WW; EUFEST study group (2011): Comorbid substance abuse in first-episode schizophrenia: effects on cognition and psychopathology in the EUFEST study. Schizophr Bull(submitted)
  • WÖLWER W, TOELLER V, KLINGBERG S, GAEBEL W (2012): Spezialisierte Behandlungsangebote für erstmals schizophren Erkrankte: Konzepte und Ergebnisse. Fortschr Neurol Psychiatr (in press)
  • GAEBEL W, RIESBECK M, WÖLWER W, KLIMKE A, EICKHOFF M, VON WILMDORFF M, LEMKE M, HEUSER I, MAIER W, HUFF W, FALKAI P, SCHMITT A, SAUER H, RIEDEL M, KLINGBERG S, KÖPCKE W, OHMANN C, MÖLLER HJ (2012): Rates and predictors of remission in first-episode schizophrenia within 1 year of antipsychotic maintenance treatment. Schizophr Res (submitted)
  • CORDES J, ARNAU S, HOPPE K, THÜNKER J, SCHMIDT-KRAEPELIN C, KAHL KG, LEUCHT S, HERES S, GAEBEL W (2012): Attitudes concerning depot medication in the German general population – A representative telephone survey. European Archives of Psychiatry and Clinical Neuroscience (submitted)
  • GAEBEL W, ZÄSKE H et al. (2012): The stigma of psychiatry and the psychiatrists: Results of an international survey. World Psychiatry (submitted)
  • SEEMÜLLER F, MEIER S, OBERMEIER M, MUSLI R, BAUER M, ADLI M, KRONMÜLLER K, HOLSBOER F, BRIEGER P, LAUX G, BENDER W, HEUSER I, ZEILER J, GAEBEL W, RIEDEL M, FALKAI P, Möller HJ (2013): 3-year long term outcome of 458 naturalistically treated inpatients with major depressive episode – severe relapse rates and risk factors (submitted)
  • GAEBEL W, FRITZE J, KOWITZ S, ZIELASEK J (2012): Die Versorgung psychischer Erkrankungen: eine disziplinen- und sektorenspezifische Versorgungsanalyse mittels Routinedaten. Deutsches Ärzteblatt (submitted)
  • BARCH D, BUSTILLO J, GAEBEL W, GUR R, HECKERS S, MALASPINA D, OWEN MJ, SCHULTZ S, TANDON R, TSUANG M, VAN OS J, CARPENTER W (2013): Logic and justification for dimensional assessment of symptoms and related clinical phenomena in psychosis. In: Dimensions in psychosis (in press)
  • 7. Presseartikel:

  • Erste Hilfe für kranke Seelen. In: Fokus 44 vom 29.10.2012 (Statement von Prof. Dr. W. Gaebel)
  • Focus-Ärzteliste zur Behandlung psychischer Krankheiten. In: Focus 44 vom 29.10.2012 (Experten für Schizophrenie: Prof. Dr. W. Gaebel/Priv.-Doz. Dr. B. Janssen)
  • Stand Januar 2013