Unser Experte für Diagnostik des Prostatakrebses

PROF. DR. MED. SVEN PERNER
Unser Experte für die Diagnostik des Prostatakrebses

Ordinarius und Direktor der Verbundpathologie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Campus Lübeck und der Pathologie des Leibniz Forschungszentrums Borstel. Langjährige Tätigkeit als Pathologe und in der Forschung zum Prostatakarzinom und zu Karzinomen der Lunge und Atemwege, Diagnostik des Prostatakrebses.

Spezialisierungen

Diagnostik von Krebserkrankung, insbesondere des Prostatakrebs und die Krebse der Lunge, Atemwege und des Hals-Nasen-Ohren-Bereichs. Molekularpathologie

Themenbeschreibung

Die MRT-gesteuerte Prostatapunktion und histologische Untersuchung der Gewebeprobe ermöglichen eine sichere Diagnostik des Prostatakrebses.

 

Die Mitschrift des Interviews mit Prof. Dr. med Sven Perner zum Thema “Diagnostik des Prostatakrebses”

Was ist Prostatakrebs?

Der Begriff Krebs bezieht sich auf eine Veränderung von Zellen, die unkontrolliert immer weiter wachsen. Also die sogenannten bösartigenZellen, die in ihrer Summe einen bösartigen Tumor bilden. Dieser bösartige Tumor kann im Laufe in andere Organe einwachsen oder sogar im gesamten Körper streuen. Dieses nennt man Tochtergeschwüre oder Metastase. Der Prostatakrebs ist im Gegensatz zu vielen anderen Krebsarten wie Pankreaskarzinom oder Lungenkrebs ein relativ langsam wachsender Tumor. Es braucht ab der Entstehungeinige Jahre bisder Tumor groß genug ist, um überhaupt diagnostiziert werden zu können. Und es dauert in der Regel noch mehr Jahre bis der Tumor über die Prostata hinaus wächst und Metastasen bildet. Nur wenige Männer leiden an einem schnell wachsenden aggressiven Prostatakrebs. Es ist allerdings schwer vorhersagbar, ob es sich um einenlangsam wachsenden Prostatakrebs oder sich aggressiv verhaltenden und schnell wachsenden Prostatakrebs handelt.

Was sind die Ursachen für Prostatakrebs?

Im Gegensatz zum Lungenkrebs der nachweislich in allermeisten Fällen durch Tabakkonsum entsteht, weiß man trotz intensiver Forschung nicht wie und warum Prostatakrebs entsteht. Es ist aber von höchster Wichtigkeit, dieses über weitere intensive Forschung heraus zu finden, um zukünftigePatientenmit Prostatakrebs nebenwirkungsarme und konservative Behandlungen anbieten zu können. Oder sogar noch besser, den Prostatakrebs vorzubeugen zu können. Nach neuesten wissenschaftlichenErkenntnissen geht man heute davon aus, dass Prostatakrebs entsteht, wenn Prostatazellen eine Reihe von genetischen Veränderungen durchleben, was dazu führt, dass sich bösartige Zellen bilden, die unkontrolliert immer weiter wachsen. Eine wichtige Rollte spielt dabei Veränderungen, die mit der Regulation des männlichen Geschlechtshormons,demTestosteron zusammenhängen.

Es gibt eine Reihe von Risikofaktoren, das heißt es gibt einen statischen Zusammenhang zwischen Merkmalen und die Entstehung des Prostatakrebses. Einer der stärksten Risikofaktoren ist das Alter. Je älter man ist, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass man einen Prostatakrebs hat. Ein paar Zahlen dazu: Wenn nur einer von 100.000 unter 40 Jahren Prostatakrebs hat, hat bereit einer von 38 Männern im Alter von 40 bis 59 und sogar 1 von nur 14 Männern im Alter 60 bis 69 Jahren Prostatakrebs. In der Tat werden circa 2 Drittel der Prostatakrebse über 65 Jahrediagnostiziert. Das Durchschnittsalterfür Diagnose  ist 70 Jahre. Insgesamterkrankt jeder 7. Mann an einem ProstatakrebsEin weiterer Risikofaktor ist die familiäre Belastung. Ein Mann, der einen Vater oder Bruder mit einem Prostatakrebs hat, hat ein doppeltes hohes Risiko. Darüber hinaus geht man davon aus, dass Männer die rauchen, weniger Gemüse essenund sich weniger bewegen eher an einem aggressiven Tumor erkranken. Wichtig ist zu erwähnen, dass die gutartige Vergrößerung der Prostata nicht mit einem erhöhten Risiko einhergeht und keine Vorstufe von Prostatakrebs ist.

Welche Symptome hat ein Patient mit Prostatakarzinom?

Im frühen und gut heilbaren Stadium haben Patienten oft überhaupt keine Symptome. Deswegen ist es wichtig, dass Männer zur Vorsorge zum Arzt gehen. Im fortgeschrittenen Stadium haben Männer mit Krebs oft Schwierigkeiten und Schmerzen beim Wasserlassen. Das sind aber auch Symptome, die auch bei den häufigeren gutartigen Prostatavergrößerungen vorkommen. Daneben können die Patienten unter Blut im Urin oder im Ejakulat leiden, aber diese Symptome sind auch nicht spezifisch für einen Prostatakrebs und können auch bei Entzündungen oder Harninfektionen auftreten. Selten auch im weit fortgeschrittenen Stadium beschweren sich Männer  über Schmerzen im Beckenbereich, im unteren Rücken oder Hüfte. Auch diese Symptome kommen bei vielen anderen Krankheiten vor.Es empfiehlt sich auf jeden Fall bei diesen oben genannten Symptomen, einen Arzt aufzusuchen und sich auf Prostatakrebs hin untersuchen zu lassen.

Wie häufig und wie gefährlich ist der Prostatakrebs?

In westlichen Ländern wie Deutschland ist  der Prostatakrebs die häufigste Krebsart bei Männern und tritt vor allem bei älteren Männern auf. Infolge der demographischen Entwicklung in Deutschland wird die Diagnose Prostatakrebs in Zukunft häufiger gestellt werden. Beim Prostatakrebs gibt es allerdings eins sehr breites Spektrum, was die Prognose anbelangt. Die meisten Männer merken gar nicht, dass sie an Prostatakrebs erkrankt sind und sterben mit, aber nicht am Prostatakrebs. Der wirklich aggressive Prostatakrebs tritt vor allem bei jüngeren Männern, zwischen 45 und 55 Jahren, auf und diese Männer sterben auch meistens an Prostatakrebs, wie der bekannte SängerFrank Zappa. Über die Hälfte aller Männer wird auch ohne Behandlung nicht an seinem Prostatakrebs versterben. Etwas weniger als die Hälfte muss nicht an Prostatakrebs sterben, wenn die Patienten behandelt werden. Nur bei wenigen Männern ist eine Heilung nicht mehr möglich. Deswegen ist es wichtig, dass die Diagnose in der Vorsorgeuntersuchung gestellt wird und behandelt wird.

Welche Rolle spielt der Pathologe bei der Diagnostik des Krebses?

Der Pathologe kommt erst ins Spiel, wenn der Urologe anhand der klinischen Untersuchung einen hinreichenden Verdacht auf das Vorliegen eines Prostatakrebses hat. Dann entnimmt der Urologe kleine Gewebezylinder über einen kleinen Eingriff aus der Prostata, die er dann an den Pathologen sendet. Der Pathologe fertigt dünne Schnitte von dem Gewebe an, die er genau unter dem Mikroskop untersucht. Anhand bestimmter Veränderungen im Gewebe kann der Pathologe sehr genau sagen, ob tatsächlich es sich um einen Prostatakrebs handelt oder eine gutartige Veränderungen vorliegen. Der Patient lernt in der Regel nie den Pathologen kennen. Dies ist aber der Arzt, der über die Gewebeuntersuchung am Mikroskop am Schluss die verbindliche Diagnose Krebs oder nicht Krebs stellt.

Wie diagnostiziert der Pathologe den Prostatakrebs?

Das wichtigste Instrument des Pathologen zur Diagnosestellung ist das Mikroskop, was wir von Prinzipher aus dem Schulunterricht kennen. Nachdem der Urologe anhand der klinischen Untersuchung einen hinreichenden Verdacht auf das Vorliegen eines Prostatakrebses gestellt hat, entnimmt der Urologe kleine Gewebezylinder über einen kleinen Eingriff aus der Prostata,kleine Gewebezylinder aus unterschiedlichen Bereichen. Diese Gewebezylinder schickt der Urologe an seinen Kollegen aus der Pathologie. In der Pathologie werden aus den Gewebezylindermehrere dünne Schnitte angefertigt, die der Pathologe genauestens untersucht. Anhandvon Veränderungen kann der Pathologe in der Regel innerhalb von 24 Stunden sagen, ob ein Prostatakrebs vorliegt oder nicht.

Allerdingssind die entnommenen Gewebezylinder maximal 2 Millimeter lang und wenige Millimeter breit. Somit kann der Prostatakrebs in den kleinen Gewebezylinder sehr klein sein und mit gutartigen Veränderungen verwechselt werden. Um den Urologen und den Patienten eine Diagnose mit höchster Sicherheit zu gewährleisten, stehendem Pathologen noch eine Reihe von Zusatzuntersuchungen zur Verfügung. Hierbei werden die Gewebezylinder nochmals auf Gene hin untersucht, die vor alle beim Prostatakrebs verändert sind, aber nicht bei normalen oder gutartigen Veränderungen. Abschließend kann der Pathologe innerhalb von 48 Stunden mit höchster Sicherheit das Vorliegen eines Prostatakrebses bestätigen oder ausschließen.

Welche Aussagen zum Prostatakrebs kann der Pathologe machen?

Die wichtigste Aussage ist, ob ein Prostatakrebs vorliegt oder nicht. Hierzu kann der Pathologe innerhalb von spätestens 48 Stunden mit höchst möglicher Sicherheit das Vorliegen eines Prostatakrebses bestätigen. Darüber hinaus gibt der Pathologe wichtige Hinweise, ob es sich eher um einen aggressiven Prostatakrebs oder einen eher nicht aggressiven Tumor handelt. Hierzu macht der Pathologe Aussagen zumGrad des Tumors, Gleason-Grad oder Gleason Score. Dieser Gleason-Gradwurde nach dem amerikanischen Wissenschaftler Donald Gleason benannt und sagt aus, wie differenziert der Prostatakrebs ist. Also wie ähnlich der Prostatakrebs noch dem normalen Gewebe ist. Zudem macht er noch Aussagen zur Ausdehnungen des Tumors. Insgesamt sagt der Pathologe damit, wie weit der Tumor schon fortgeschritten ist und gibt dem behandelten Arzt und dem Patienten die entscheidenden Hinweise, welche Therapie die Beste für den jeweiligen Patienten ist.

Warum wird der Gleason-Grad bestimmt?

Der Tumorgrad des Prostatakrebses wird nach Standard der WHO (Weltgesundheitsorganisation) als  Gleason-Score angegeben und ist nach dem amerikanischen Pathologen Donald Gleason benannt. Der Gleason-Grad sagt aus, wie ähnlich der Prostatakrebs unter dem Mikroskop dem normalen Gewebe ist. Diese Ähnlichkeit wird in Zahlen angegeben. Wobei eine kleine Zahl und damit ein niedriger Gleason-Score eine hohe Ähnlichkeit zwischen Normalgewebe und Tumorgewebe aussagt. Je höher der Gleason-Score ist, desto stärker unterscheidet sich der Krebs von dem Normalgewebe.Der Krebs hat sich stärker von seinem Ursprung weg entwickelt. In der Regel ist ein Prostatakrebsmit niedrigem Score  weniger fortgeschritten und weniger aggressiv als ein Prostatakrebs mit einem hohen Gleason-Score. Eine exakte Bestimmung des Gleason-Scores ist für den Urologen eines der wichtigsten Tumormaker, um die weitere Behandlung des Patienten zu planen.

Warum wird außerdem das Tumorstadium bestimmt?

Neben dem Gleason-Score ist das Tumorstadiumdes Prostatakrebses für den Urologen eines der wichtigsten Tumormarker, um die weitere Behandlung zu planen. Die Aufgabe des Pathologen ist bezüglich des Tumorstadiums, am Gewebezylinder bestimmen, wie viele Gewebezylinder, wie stark von Prostatakrebs befallen ist. Je weniger Prostatakrebs in den Gewebezylinder ist,umso weniger fortgeschritten ist der Prostatakrebs und desto besser ist die Prognose des Patienten. Je mehr Prostatakrebs in den Gewebezylinder ist, umso stärker fortgeschritten und umso schlechte ist die Prognose.

Wenn der Urologe und der Patienten sich entscheiden, einen von Pathologen diagnostizierten Prostatakrebs operativ entfernen zu lassen, muss anschließend am Operationspräparat der Pathologe den endgültigen Tumorgrad bestimmt. Auch hier gilt wie bei der unter Gewebezylinderuntersuchung, je mehr Prostatakrebs in den Gewebezylinder ist, umso stärker fortgeschritten und umso schlechte ist die Prognose.

Teil des Tumorstadiums ist es auch, ob der Prostatakrebs bereits schon in den nahegelegten Lymphsystemder Leiste gestreut hat oder ob sich schon im Rest des Körpers Metastasen gebildet haben. Darüberhinaus ist auch die Aufgabe des Pathologen, den Urologen und seinen Patienten mitzuteilen, ob der Prostatakrebs komplett entfernt worden ist oder ob und an welchen Stellen Reste des Prostatakrebses verblieben ist. Während der Operation kann der Pathologe in wenigen Minuten als sogenannter Schnellschnitt diese Aussagen treffen und somit dem Urologen wichtige Hinweise während der Operation geben, damit der Urologe den weiteren Vorgang während der Operation entscheiden kann.

Welche Metastasen können bei Prostatakrebs auftreten?

Wenn Prostatakrebs nicht rechtzeitig oder ausreichend behandelt wird, besteht die Gefahr, dass er über die Prostata hinauswächst und dann in die Lymphknoten der Leiste streut. Anschließend streut der Prostatakrebs meistens in die Knochen der Wirbelsäule oder Hüfte, aber auch die Leber und das Gehirn oder auch andere Organe können befallen werden. In diesem Stadium ist der Prostatakrebs nicht mehr heilbar, allerdings stehen hier noch einige Behandlungen zur Verfügung, um das Fortschreiten des Prostatakrebses zu vermeiden.

Wie wird die Prognose gestellt und ist Prostatakrebs heilbar?

Um die Prognose eines Prostatakrebs abzuschätzen, sind die wichtigsten Informationen der PSA-Wert, der aus dem Blut bestimmt wird, aber auch der Gleason-Score und das Tumorstadium, was beides aus der Untersuchung des Gewebes durch den Pathologen bestimmt wird. Von diesen drei Werten ist der Gleason-Grad die beste Methode, um die Aggressivität des Prostatakrebses abschätzen zu können. Zum Beispiel hat ein Patient im frühen Stadium, einem niedrigen Gleason-Grad und einem niedrigen PSA-Wert, eine über 90 Prozent Chance, durch die derzeitige zu Verfügung stehende Therapie geheilt zu werden. Das heiß aber auch, dass man bei der Konstellation mit einer geringen Wahrscheinlichkeit auch versterben kann. Patienten in einem höheren Stadium, mit einen höheren Gleason-Grad und einem höheren PSA-Wert haben trotz erfolgter Therapie ein deutlichhöheres Risiko, dass derProstatakrebs wieder aufflammt. Die Prognose kann also nicht genau bestimmt werden, sondern nur abgeschätzt werden. Insgesamt gilt, dass einer von 7 Prostatakrebs-Patienten stirbt. Wie bei allen Krebserkrankungen gilt, dass Prostatakrebs umso besser geheilt werden kann, je früher er diagnostiziert wird.

Welche Neuerungen bei der Diagnostik des Prostatakrebses gibt es gegenwärtig?

Ein hochaktives wissenschaftliches Feld, mit dem auch wir uns in unserem Forschungslabor intensiv beschäftigen, ist die Diagnose Prostatakrebs zweifelfreistellen zu können. Obwohl die Pathologen bereits heute mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit sagen können, ob ein Prostatakrebs vorliegt oder nicht, kommt es immer wieder vor, obwohl es relativ selten ist, dass hier Fehler gemacht werden. Durch die Weiterentwicklung der molekularen Forschung des Prostatakrebses versprechen wir uns weitere Zusatzuntersuchungen, die wir für die Diagnose einsetzen können. Auch versprechen wir uns davon, die aggressiven zwingenden behandlungsbedürftige Prostatakrebse von denen langsam fortschreitende Prostatakrebse, nicht oder nicht gleich zu behandelnden Prostatakrebsbesser unterscheiden zu können.

Welche neuen Entwicklungen erwarten Sie in den nächsten 3-5 Jahren?

Durch die intensive wissenschaftlicheBearbeitung des Prostatakrebses durch zahlreiche Forscher der ganzen Welt und die Weiterentwicklung der molekularen Forschungsmethoden erwarten wir in den nächsten Jahrendie Klärung, wie und warum Prostatakrebsentsteht. Dies wird auch der Schlüssel sein, die Prognose eines Prostatakrebses genau bestimmen zu können und den Patienten die beste heute zur Verfügung stehende Behandlungsmöglichkeitenzukommen zu lassen. Die Aufklärung der Ursache der Prostatakrebs wird es uns auch ermöglichen, neue und nebenwirkungsarme Medikamente zur Behandlungen zu entwickeln. Bis dieses aber soweit ist, werden noch einige Jahre intensive Forschung und Entwicklung notwendig sein.

Ein weiteres vielverssprechendes Forschungsgebiet ist auch die Entwicklung von Urin- und Bluttests, die uns erlauben die Diagnose Prostatakrebs zu stellen, ohne dafür Gewebeproben entnehmen zu müssen. Darüber hinaus erhofft man sich auch weitere Informationen zu bekommen, ob der sich so diagnostizierte Prostatakrebs sich langsam weiter entwickelt oder sich aggressiv verhält.

Quelle: Mitschrift des Frag-den-Professor.de – Experten-Interviews mit Herrn Prof. Dr. med. Sven Perner zum Thema Diagnostik und Prognose bei Prostatakrebs, aufgenommen als Video im August 2015

 


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